AFRIKA: AUFRUF ZU ENTKRIMINALIESIERUNG von DROGENKONSUM – KOFI ANNAN – Drogues: appel à la dépénalisation en Afrique

2. Kofi Annan fordert die Legalisierung weicher Drogen
Drogen und Korruption schwächen die westafrikanischen Staaten massiv. Jetzt fordert der frühere UN-Generalsekretär Annan die Legalisierung weicher Drogen – als Mittel gegen Staatsverfall in Afrika.
1. Drogen: Aufruf zur Entkriminalisierung
12. Juni 2014 – 06.20 Uhr GMT http://www.bbc.co.uk/afrique/region/
Die vom ehemaligen nigerianischen Präsidenten Olusegun Obasanjo geleitete Westafrikanische Drogenkommission legt besonderen Wert auf die persönliche Nutzung von Cannabis, in Westafrika verbreiteteter als in den meisten anderen Regionen der Welt. Nach Angaben der Kommission haben die Drogenkartelle die Autorität der Regierungen in Westafrika unterlaufen und Drogenkriege und Militärputsche in Ländern wie Mali und Guinea -Bissau verursacht. Die Studie stellt fest, dass Kartelle weiterhin vom Gesetz getroffen werden sollten, aber die Autoren argumentieren, dass die Kriminalisierung des persönlichen Gebrauchs weicher Drogen keinen Vorteil dabei einbringt.
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Drogues: appel à la dépénalisation
12 juin, 2014 – 06:20 GMT http://www.bbc.co.uk/afrique/region/
La Commission de l’Afrique d’Ouest sur la drogue présidée par l’ancien président nigérian Olusegun Obasanjo met un accent particulier sur l’usage personnel du cannabis, largement plus consommé en Afrique de l’Ouest que dans la plupart des autres régions du monde. D’après elle, les cartels de la drogue ont sapé l’autorité des gouvernements d’Afrique de l’Ouest, en causant des guerres de la drogue et des coups militaires dans des pays comme le Mali et la Guinée-Bissau. L’étude établit que les cartels devraient continuer à subir les effets de la loi, mais les auteurs affirment que la criminalisation de l’usage personnel des drogues douces n’a aucun avantage.
Selon les membres de la commission, elle remplit les prisons africaines, gâche inutilement les vies des utilisateurs de drogues et aggrave la corruption de la police et du système judicaire.
Le rapport conclut que les consommateurs ou les utilisateurs de drogues douces ont besoin d’aide et non de sanction.
Les drogues illégales ont commencé à devenir un problème majeur en Afrique de l’Ouest il y a une quinzaine d’années.
A cette époque, les efforts visant à faire cesser l’afflux de cocaïne des pays producteurs en Amérique Latine vers les consommateurs aux Etats-Unis et en Europe ont poussé les criminels à cibler l’Afrique de l’Ouest comme nouvelle voie d’acheminement de leur marchandise.
Toute chose qui a provoqué une augmentation de la consommation des drogues dans la région.
L’appel pour la dépénalisation en Afrique de l’Ouest des drogues douces intervient à la suite d’une initiative similaire entreprise l’année dernière en Amérique Latine, une région qui produit la plus grande quantité de cannabis au monde.
Des événements dramatiques comme le crash d’un Boeing 727 plein de cocaïne au Mali en 2009 ont alerté les autorités régionales sur le fléau.
Le nouveau rapport, dirigé par l’ancien Secrétaire général de l’ONU Kofi Annan, estime que le seul commerce annuel de la cocaïne à travers l’Afrique de l’Ouest est évalué à 1,25 milliard de dollars, soit plus du total des investissements directs étrangers dans la région.

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1. Drogen: Aufruf zur Entkriminalisierung
12. Juni 2014 – 06.20 Uhr GMT http://www.bbc.co.uk/afrique/region/
Die vom ehemaligen nigerianischen Präsidenten Olusegun Obasanjo geleitete Westafrikanische Drogenkommission legt besonderen Wert auf die persönliche Nutzung von Cannabis, in Westafrika verbreiteteter als in den meisten anderen Regionen der Welt. Nach Angaben der Kommission haben die Drogenkartelle die Autorität der Regierungen in Westafrika unterlaufen und Drogenkriege und Militärputsche in Ländern wie Mali und Guinea -Bissau verursacht. Die Studie stellt fest, dass Kartelle weiterhin vom Gesetz getroffen werden sollten, aber die Autoren argumentieren, dass die Kriminalisierung des persönlichen Gebrauchs weicher Drogen keinen Vorteil dabei einbringt.
Nach Angaben von Mitgliedern des Ausschusses füllt diese Kriminalisierung die afrikanischen Gefängnissen, verschwendet unnötig das Leben von Drogenkonsumenten und verschlimmert die Korruption von Polizei und Justiz.
Der Bericht kommt zu dem Schluss, dass die Verbraucher oder Anwender von weichen Drogen Hilfe brauchen, keine Strafen.
Illegale Drogen begannen vor 15 Jahren, ein großes Problem in Westafrika zu werden.
Zu dieser Zeit wurden Anstrengungen unternommen, um den Fluss aus den Kokain produzierenden Ländern in Lateinamerika zu den Verbrauchern in den Vereinigten Staaten und Europa zu stoppen, und die Kriminellen wählten Westafrika als neue Transistrecke für ihre Waren.
Das hatte auch eine Zunahme des Verbrauchs an Drogen in der Region verursacht.
Der Aufruf für die Entkriminalisierung von weichen Drogen in Westafrika kommt nach einer ähnlichen Initiative, unternommen im letzten Jahr in Lateinamerika, einer Region, die die größte Menge von Cannabis in der Welt produziert.
Dramatische Ereignisse wie der Absturz einer Boeing 727 voll mit Kokain in Mali im Jahr 2009 alarmierten die regionalen Behörden vor dieser Geißel.
Der neue Bericht, vom ehemaligen UN-Generalsekretär Kofi Annan verantwortet, sagt, dass allein der jährliche Traffic von Kokain durch Westafrika auf 1,25 Milliarden US-Dollar geschätzt wird, mehr als die Gesamtmenge der ausländischen Direktinvestitionen in der Region.

2. Kofi Annan fordert die Legalisierung weicher Drogen
Drogen und Korruption schwächen die westafrikanischen Staaten massiv. Jetzt fordert der frühere UN-Generalsekretär Annan die Legalisierung weicher Drogen – als Mittel gegen Staatsverfall in Afrika.
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http://www.welt.de/politik/ausland/article128974702/Kofi-Annan-fordert-die-Legalisierung-weicher-Drogen.html

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