DR KONGO: INTERNATIONALES FINANZNETZ DER RUANDISCHEN HUTUREBELLEN, UNO-BERICHT – RDCongo: les rebelles hutu rwandais protégés par leur réseau international

DR Kongo: ruandische Hutu-Rebellen durch ihr internationales Netzwerk geschützt, sagt die Vereinten Nationen
PARIS (AFP) – 25.11.2009 07:44
Die ruandischen Hutu-Rebellen, die sich im Osten der Demokratischen Republik Kongo (DRK) weit verbreitet haben, haben ein Netzwerk von Finanzierungs-und internationale Unterstützung gebaut, das jeglichen Versuch der Neutralisation scheitern lässt, nach einem Bericht von UN-Experten, von dem AFP eine Kopie erhalten.
In diesem umfassenden Bericht Anfang November, die nicht öffentlich bekannt gemacht wurde, in dem Sicherheitsrat der Vereinten Nationen vorgelegt, so die Experten, die Rebellen der FDLR haben insbesondere die Unterstützung von Mitgliedern ausländischer Wohltätigkeitsorganisationen erhalten und schaffen über Vermittler Export von Mineralien.
Das Gremium benennt britische Unternehmen und Unternehmen aus Malaysia oder Thailand, die Steine kaufen von Minen, die von Rebellen kontrolliert werden.

DEUTSCH (VON MIR ETWAS VERBESSERTE GOOGLE-ÜBERSETZUNG) WEITER UNTER DEM ORIGINAL

RDCongo: les rebelles hutu rwandais protégés par leur réseau international, selon l’ONU
PARIS (AFP) – 25.11.2009 07:44
Les rebelles hutu rwandais qui sévissent dans l’est de la République démocratique du Congo (RDC) ont bâti un réseau de financement et de soutien international, qui fait échec à toute tentative de neutralisation, selon un rapport d’experts de l’ONU dont l’AFP a obtenu copie.
Dans ce rapport détaillé transmis début novembre au Conseil de sécurité de l’ONU, qui n’a pas été rendu public, les experts affirment que ces rebelles des FDLR ont notamment reçu le soutien de membres d’organisations caritatives étrangères et parviennent via des intermédiaires à exporter des minerais.
Le groupe d’experts cite des compagnies britannique, malaisienne ou thaïlandaise, qui achèteraient des pierres issues de mines contrôlées par des rebelles.

Ruandische Huturebellen im Kongo
Foto (c)AFP: Zwei ruandische Hutu-Rebellen der FDLR im Wald, February 6, 2009, in der Nähe Pinga, 150 km nord-westlich von Goma
Deux rebelles hutu rwandais du FDLR dans la forêt, le 6 février 2009, près de Pinga, à 150 km au nord-ouest de Goma

Réfugiés dans l’est de l’ex-Zaïre depuis le génocide de 1994 qui visait essentiellement la minorité tutsi au Rwanda, ces rebelles hutu se sont regroupés en 2000 au sein des Forces démocratiques de libération du Rwanda (FDLR). Certains de ces combattants, actuellement estimés à environ 5.000 en RDC, ont activement participé au génocide.
Les experts affirment que “les opérations militaires menées contre les FDLR ont échoué à démanteler les structures politiques et militaires de l’organisation” qui continue à recruter et s’est réinstallé dans de nombreuses zones d’où elle avait été chassée après des offensives en 2009.
Les FDLR ont depuis fait jouer leurs “réseaux de soutien régionaux et internationaux” pour se procurer des armes et parvenir à exporter des minerais jusqu’en Europe ou dans les Emirats, selon le rapport.
Convaincu que le mouvement serait considérablement affaibli s’il était coupé du contact avec la diaspora hutu rwandaise, le groupe d’experts déplore en particulier le manque de coopération des pays occidentaux, parmi lesquels la France, la Belgique, la Grande-Bretagne et les Etats-Unis, où sont installés des cadres des FDLR en liaison régulière avec les combattants en RDC.
© 2009 AFP

DR Kongo: ruandische Hutu-Rebellen durch ihr internationales Netzwerk geschützt, sagt die Vereinten Nationen
PARIS (AFP) – 25.11.2009 07:44
Die ruandischen Hutu-Rebellen, die sich im Osten der Demokratischen Republik Kongo (DRK) weit verbreitet haben, haben ein Netzwerk von Finanzierungs-und internationale Unterstützung gebaut, das jeglichen Versuch der Neutralisation scheitern lässt, nach einem Bericht von UN-Experten, von dem AFP eine Kopie erhalten.
In diesem umfassenden Bericht Anfang November, die nicht öffentlich bekannt gemacht wurde, in dem Sicherheitsrat der Vereinten Nationen vorgelegt, so die Experten, die Rebellen der FDLR haben insbesondere die Unterstützung von Mitgliedern ausländischer Wohltätigkeitsorganisationen erhalten und schaffen über Vermittler Export von Mineralien.
Das Gremium benennt britische Unternehmen und Unternehmen aus Malaysia oder Thailand, die Steine kaufen von Minen, die von Rebellen kontrolliert werden.

Flüchtlinge in Ost-Zaire (heute DR Kongo) seit dem Völkermord von 1994 vor allem gegen die Tutsi-Minderheit in Ruanda, haben sich die Hutu-Rebellen im Jahr 2000 in der Demokratischen Kräfte zur Befreiung Ruandas (FDLR) zusammengefasst. Einige dieser Kämpfer, die derzeit bei etwa 5000 in der Demokratischen Republik Kongo geschätzt, haben sich aktiv am Völkermord beteiligt.
Experten sagen, dass “militärische Operationen gegen die FDLR versäumt haben, die politische und militärische Organisation abzubauen”, die weiterhin rekrtieren und in vielen Bereichen, wo es war nach den Offensiven 2009 vertrieben, sich neu installieren.
Die FDLR lässt seitdem ihr “Netz von regionalen und internationalen Unterstützung” spielen, um Waffen zu beschaffen und zu exportieren Erz bis nach Europa oder den Emiraten, so der Bericht.
Davon überzeugt, dass die Bewegung erheblich geschwächt wäre, wenn sie aus dem Kontakt mit den ruandischen Hutu-Diaspora würden abgeschnitten werden, die Expertengruppe bedauert insbesondere den Mangel an Zusammenarbeit aus westlichen Ländern, darunter Frankreich, Belgien, Großbritannien und Vereinigten Staaten, wo FDLR- Kader leben, die in steter Verbindung mit Kombattanten in der Demokratischen Republik Kongo sind.
© 2009 AFP

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