Ein Manifest für die Afrikasolidarität

—MÄRZ 2012: ACHTUNG BITTE, DER TEXT IST MEHR ALS ZWEI JAHRE ALT, HEUTE WÜRDE ICH IHN ETWAS ANDERS SCHREIBEN, VERÄNDERN MÖCHTE ICH IHN ABER NICHT. ICH STEHE DAZU. —

Mein Manifest “Afrika – solidarisch mit dem Kontinent”

«Mit (ach, so oft Stammes-) Kriegen, mit den Verwüstungen durch Aids, mit blutigen Diktatoren reduziert sich das Afrikabild in den westlichen Medien in bemerkenswerter Konstanz auf eine lange Geschichte des Horrors. Warum und wie?
….Der Horror, täglich und live
So führen einige Stunden der Ansicht des Afrikaportraits westlicher Medien auf eine ungemütliche Reise, die Sie von einer Kalamität (Aids, Hunger, Ebola….) zu einem meist (zumindest erzählt man es uns) ethnischen oder religiösen Konflikt bringt. Zwischenstation ist die Erwähnung eines x-ten Korruptionsskandals, in welcher hinterfragt werden die professionellen Kleptokraten, ersatz- oder ergänzungsweise Staatschefs oder einflussreiche Minister afrikanischer Staaten, die doch in Wahrheit, da “ethnisch nicht homogen”, sagt man uns wissenden Blickes, niemals richtige Staaten sind.
Außerdem wird, in den vergangenen Monaten zunehmend, dort die Rede sein von jenen zumeist jungen in Lumpen gehüllten Afrikanern, die, so sagt man, in sukzessiven und stets bedrohlichen Wellen auf den reichen Ländereien des Westens auflaufen, über die spanischen oder italienischen Grenzen, und an Bord von Seelenverkäufern [Anm.: Marineausdruck], nach Seereisen, auf denen manche unter ihnen die Beute von Haifischen wurden oder im Ozean ertranken…..
Überraschend ist, in so vielen Fällen, die Weigerung der Medien der reichen Welt, die Armut des Südens zu erzählen und zu erklären, ohne in schrullige Mitleidstränen zu verfallen. Oder , schlimmer noch, in eine Inszenierung zu verfallen, in der einzig die Emotion zählt, die man mobilisiert mit den Bildern eines kleines Äthiopiers mit seinem wegen Unterernährung aufgedunsenen Bauches, eines von den wiederholten Vergewaltigungen gezeichneten Gesichtes einer jungen Kongolesin, oder der schwarzen Augen eines liberianischen Kindersoldaten, der nur eine blutige Beziehung zum Leben hat, weil er keine Zeit bekam, dessen Sinn zu lernen…..
Neben ihrer allgemeinen Bedürftigkeit ist die andere Seite der dem afrikanischen Kontinent verabreichten Behandlung von der Presse des Westens das Schweigen über sehr viele Themen. Dies führt zu dem ärgerlichen Eindruck, in Afrika passiere nichts Gutes. Es sei denn, man wird dort geboren, lebt dort und stirbt ohne den Krieg kennengelernt oder von einer dieser modernen Pestkrankheiten angesteckt worden zu sein….»

Der marokkanische Journalist Ahmed Taka [*1, aus afrikanische Jornalismushefte] hat recht, und wir komplettieren ihn mit der Erwähnung von Tourismus-, Natur-, Sport- und Folkloreberichten, die eine Art Aber-Trotzdem-Oh Wunder!-Kulisse aufbauen und in wohl ungewollter perfekter Zusammenarbeit mit dem Katastrophen-, Krisen- , Korruptions-, Undemokratie-, Kriegs- und Krankheitenjournalismus eine gut-böse Einteilung der BewohnerInnen des Kontinents vollziehen, die man nirgendwo anders in der Welt auch nur anzudenken wagen würde, so xenophob und rassistisch ist sie unterlegt und appelliert an tiefere Instinkte als beispielsweise das Gerede über eine “gelbe Gefahr” oder die vielen superintelligenten indischen Computerspezialisten in ihrer merkwürdigen Kastengesellschaft:
Als Eingeborener mit Knochen in der Nase ist der schwarze Mann eine Erinnerung an die Vorgeschichte der Menschheit. Als hungernder Bauer ist er zwar ein guter Mensch, aber eben Opfer der eigenen Gesellschaftsordnungen, die das afrikanische Menschengeschlecht nach dem Rückzug seiner Kolonialisatoren in ihrer Eigenschaft als strenge, aber sorgende Feudalherrscher selber erschaffen hat. Keine Bange, in anderen Eigenschaften kommen die ja zurück, denn als nicht mehr Kolonialsklave sondern willfähriges, lern- sowie unser Zivilisationsmodell kopierbereites, dienendes, von materiellen westlichen Werten beseeltes und lenkbares Individuum ist er der gute Afrikaner, den man im Tourismus arbeiten und sogar an westlichen Universitäten studieren sieht und lässt. Sobald er sich aber um Wirtschaft und Politik kümmert, führt er alles wieder in die menschliche Urgeschichte zurück, ist wieder der Eingeborene mit dem Knochen in der Nase, jetzt aber zusätzlich mit Kalaschnikows bewaffnet oder in Anzug und Krawatte mit Koffern geklauten Geldes unterwegs: privates oder gemeinnutzorientiertes Profitstreben sind in Afrika hemmungslose Raffgier; Wahlen sind in Afrika Farcen, die der Verewigung von Königen dienen; Demokraten werden in Afrika automatisch zu Königen oder sogar Despoten, wenn sie es nach oben schaffen; mache jemanden zum Unteroffizier, und er hält sich für einen General; am schlimmsten rückentwickelt sich der schwarze Mann vom potenziellen modernen Menschen zum Stammeskrieger aber, wenn er sich – beispielsweise bei Wahlen – in politischen Bewegungen zusammentut, wenn aus dem Individuum die Masse wird, mit oder ohne Uniform: dann nämlich steht ein Eckchen Afrikas vor neuem grausamen Gemetzel.

Hegel [*2] zufolge ist Afrika das Land der unbeweglichen Substanz und der glanzvollen, freudigen und tragischen Unordnung der Schöpfung. Für Joseph Conrad ist es die Welt des Dunkels. Für Sarkozy, dessen moderner elitärer Rassismus solche Klassiker der Ethnologie aus der Kolonisierungszeit wiederbelebt, ist das Drama Afrikas, “dass der afrikanische Mensch nicht hinreichend in die Geschichte eingetreten ist”, wie er 2007 in seiner ganz Afrika schockierenden elitär-rassistischen “Rede an die Jugend Afrikas” [*2] an der Universität im senegalesischen Dakar formulierte.
Ist das aber nur falsch gesehen, nur rassistisch gedacht? Oder auch das andere Klischee: ist Afrika nur Kolonialismus- und Kapitalismusopfer? Oder gibt es dazwischen sowohl den Archaismus wie auch “den schwarzen Mann” ohne Anführungsstriche, die “moderne” afrikanische Denke und Kultur?

Das Gesagte ist richtig, wie es in den Jahrzehnten nach der Entkolonialisierung für jeden Fortschritt irgendwo einen Rückfall in fast archaische Zustände gegeben hat, und wie Afrika in großen Teilen Heimstatt für traditionelle Frauen- und allgemein Menschen(rechts)verachtung (insbesondere durch fundamentalistische Christ-, Mohammed- oder Naturreligionen), für Rassismus und Fremdenhass und Ethnizismus, für Ausbeutung und Korruption, für Gewaltlösungen und und und ist.
Es sind dennoch so grundfalsche Bilder und Ansichten, wie ein Bildausschnitt von einer Nase kein Gesicht zeigt, wie eine Collage von mit dem Teleobjektiv geschossenen Bildern keinen authentischen Dokumentarfilm ergeben.
Dieses qualitativ weit unter journalistischen Ethikkodexen liegende miserable mediale Afrikabild und die sich von ihm fast zwingend ableitenden Eindrücke und Ansichten werden aber von der breiten Öffentlichkeit, sogar von den medialen Eliten selber und von Großteilen der politischen Klassen im globalen Norden angenommen und führt zu die verheerenden Kreisläufe beschleunigenden, fast – weil schuldlos daran – erleichterten Entsolidarisierungen und Desinteresse: ein Prozent mehr Mehrwertsteuer bewirken eine Meinungsbildung, eine Weltnahrungsmittelkrise bewirkt Schulterzucken.

In Deutschland gibt es noch ein negativierendes Sonder”problem”:
Da Afrika neben den vielen Regionalsprachen französisch- und englischsprachig ist und Deutschland seine afrikanischen “Verbindungen” später als die anderen hatte und viel früher verlor, wird das Afrikathema in deutschen Medien und Politik besonders unterirdisch abgehandelt – man denke nur daran, dass die jüngste Völkermordwelle im Kongo mit Massenvergewaltigungen seit August 2008 bei uns hinter dem Kaukasuskrieg, dem Gazakrieg, der Finanzkrise und dem Wahljahr monatelang nicht einmal erwähnt wurde, ausgenommen bei kleinen NGOs mit kleinstem Lesepublikum wie Ärzte ohne Grenzen, Oxfam usw..
Alle mit Ausnahme des in diesem Punkt anscheinend geläuterten Bundespräsidenten Köhler und der Entwicklungshilfeministerin Wieczorek-Zeul folgten dem zutiefst ignoranten bis diskriminatorischen Mainstream, sogar die Menschenrechtepartei per se Bündnis 90/ Die Grünen, von der Engagement hätte erwartet werden müssen, wenn schon von niemandem sonst: bis dato ungebrochenes Schweigen der oft, man denke an Tibet oder den Iran, gut vernehmlichen prominenten SprecherInnen; im Oktober 2008 gab es eine Bundestagseingabe der Menschenrechteexpertin Kerstin Müller mit der Empfehlung, mit dem Schlächter Laurent Nkunda, der mittlerweile glücklicherweise im Kongo hinter Gittern sitzt und auf seinen Völkermordprozess wartet, zu verhandeln; im Juni 2009 endlich gab es einen Antrag der grünen Bundestagsfraktion zum Kampf gegen die sexualisierte Gewalt [*3].
Und es gibt eine Erklärung für diese Situation, die keinesfalls eine Ausnahmesituation ist: auf eine Beschwerde des Blogautoren in facebook antwortete Volker Beck mit dem link zu jenem Dokument und der bedauernd- lapidaren Feststellung “aber es hat niemanden interessiert”. Gemeint war die Presse.

So halten die meisten Bundesbürger zumindest klammheimlich Afrika für ein Fass ohne Boden und Solidarität für eine sinnlose, verschwenderische Aktivität. Fast nichts hat sich in den 50 Jahren seit der Entkolonisierung wirklich zum Besseren gewandelt, sieht man. Die sind halt so wie sie sind und werden immer so bleiben, denkt man.
Das aber entzieht den aberzehntausenden einfachen, mutigen (vor allem) Afrikanerinnen und Afrikanern, die (ausgenommen einer bekommt einen Preis) von der breiten westlichen Öffentlichkeit fast ungesehen in kleinen Menschenrechte- und Hilfegruppen abseits der politischen Truppen für Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit kämpfen, die lebensnotwendige Solidarität. Und unsere Gesellschaften entfremdet es der humanistischen Grundüberzeugung der einen einigen Menschheit.

Denn genau so wahr wie die schrecklichen Vorgänge und Stillstände auf dem schwarzen Kontinent ist, diesmal leider fast unbekannterweise, dass Afrika auch die Heimat kleiner und kleinster, mutiger und mutigster afrikanischer (hier muss laut “afrikaNERINNENischer” gesagt werden) Selbsthilfevereine und NGOs, sowie humanistischer, friedlicher demokratischer Bewegungen im Volk, sowie Denkwerkstatt und -bühne vieler (vor allem selbst-)kritischer Intellektueller ist.
Und unbestreitbar ist, dass auf diesem Planeten Afrika das Hauptopfer des weltweiten Menschenhandels, der Kolonialisierung, des dort während der Entkolonialisierung in vielen Stellvertreterkriegen ausgefochtenen Kalten Krieges und danach der ökonomischen Globalisierung war und ist. Zusammenfassung: seit Jahrhunderten unterdrückt, ausgeraubt, gebrandschatzt.
Völkermord ist keine Erfindung des schwarzen Mannes, wie die Sklaverei aber auch nie ein Monopol des weissen Mannes gewesen ist.

Hier, auf der medialen Ebene, setzen wir an. Bei der nötigen Korrektur des Afrikabildes und der (scheinbar bestätigten) Vorurteile ein wenig helfen. Uns selber besser informieren auch, andere besser informieren und zur Information und Mobilisierung ermutigen dann. Wir sind klein und unsere Arme sind kurz, aber unsere Archive mit teils hochinteressantem, unbekanntem, positiven, motivierendem Material zur Weiterverbreitung nach der Graswurzelmethode werden voller und vielfältiger werden. Wie viele Blogs oder Webseiten gibt es, deren Betreiber internationalistisch, humanistisch, solidarisch gesinnt sind, aber nichts über das wahre gute Afrika schreiben, weil den PublizistInnen die Informationsbeschaffung zu aufwendig, die bekannte Story zu unattraktiv ist, weil die AutorInnen nicht wissen, was sie sagen sollen… In wie vielen grünen, linken oder was immer Seiten in sozialen Netzwerken ist Afrika überhaupt kein Thema? Und warum nicht? Weil Westerwelles neuester Spruch interessanter ist als eine Geschichte über den ersten politischen Streik in Guinea, über das Entstehen einer breiten Demokratiebewegung in einem Volk nach 58 Jahren Diktatur? Weil der Spruch verfügbarer ist. Warum sieht man nirgendwo Investmenttipps in Mikrofinanzfonds?
Ein Beispiel: Wenn eine engagierte NGO mit einer Aktion [*4] “das sinnvolle Geschenk” anbietet, den Verwandten für wenig Geld symbolisch eine Ziege und Junges praktisch für eine afrikanische Hirtin zu schenken, dann wird mit Verbreitung dieser Geschichte auch das Wissen weitergegeben, dass ganz einfache Lösungen grosser Probleme möglich sind, in jedermanns Reichweite sind, dass einfache Armut leidende Menschen aktiviert statt versorgt werden können, und dass über das Hilfe zur Selbsthilfeprinzip nicht nur diskutiert werden kann.
In diesem Beispiel liegt auch die Verbindung zwischen der medialen Ebene und der

Ebene der praktischen Solidarität ohne Mittel: Mit Ausnahme der Engagements weniger Individuen in kleinen NGOs und ab und zu einer Internetpetition hat Solidarität ihren Ersatz in enorm professionalisierter “humanitärer Hilfe” gefunden, die oft zum Selbstzweck geriert – ein weiteres Problem, ein weiteres Gruppenthema: Punktuell mal solidarisch sein, die richtigen Kräfte in Afrika unterstützen.
Im Jahrzehnt nach 1968 gab es viele Afrikasolidaritätsgruppen und auch in der jungen grünen Partei war es noch ein Thema, wenn auch nur für wenige. Diese Art Gruppen gibt es glücklicherweise nicht mehr, denn sie waren ideologisch und im Kalten Krieg bzw. im Rahmen einer Weltrevolution auf Unterstützung der einen oder anderen Befreingsbewegung in den von den USA, der Sowjetunion und der Volksrepblik China geführten Stellvertreterkriegen auf dem afrikanischen Kontinent und anderswo. Diese “Solidarität” hatte weniger die Afrikanerinnen und Afrikaner und deren eigenes Hinauswachsen aus der kolonialen und der vorkolonialen Vergangenheit im Sinn als die Implementierung bestimmter Gesellschaftsordnungen.
An ihre Stelle jedoch trat zunächst nichts ausser einer ständig wachsenden, sich verselbstständigenden und einer das restliche Solidaritätspflichtgefühl in der Bevölkerung der reichen Länder auf eine Art unpolitische Scheckbuchsolidarität bei Katastrophen und an Festtagen verlagernden Humanitärindustrie. Später entstanden viele gute kleine spezialisierte Nichtregierungsorganisationen wie z.B. die “….ohne Grenzen” – Assoziationen, in denen jedoch kaum jemand “mitmachen” kann.

Das ist der dicke, unglücklich verknotete Themenkomplex.

Niemand wird Afrika je ganz verstehen und erklären können, sagt neben vielen afrikanischen Intellektuellen auch Peter Scholl-Latour, dem man vielleicht alles vorwerfen kann außer Unkenntnis, nach 50 Jahren Afrikajournalismus “weit weg von der Hotelbar”.
Wir werden es auch nicht verstehen. Hier soll aber das Verständnis erleichtert werden.
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Sarkozy sagt, im Mittelmeerraum, in Afrika werde sich die Zukunft der Menschheit entscheiden, ob Krieg oder Frieden, ob Hass oder Miteinander, ob Hunger oder Wohlstand, ob Fundamentalismus oder Demokratie.

Wir sagen, am Thema Afrika und Solidarität wird sich die Frage des Humanitätsanspruchs der gesamten Menschheit entscheiden. Sind wir eine Menschheit oder zwei oder drei, sind wir Menschen oder ein Irrtum der Evolution?

ENDE

[*1] Takas Artikel: Siehe Blogspalte links, das Bildchen. Draufklicken.
[*2] Hegel, Sarkozy: Sarkozys Rede an die Jugend Afrikas und Replik von Achille Mbembe»
[*3]
[*4] » Oxfam- Unverpackt

3 thoughts on “Ein Manifest für die Afrikasolidarität”

  1. Klar ist Afrika ein Prüfstand, vielleicht auch noch der Mittlere Osten. Fragt sich nur wofür:

    Für die Verantwortung des Westens, mit relative wenig Geldmitteln für die dortige Bevölkerung lebenswerte Umstaende und damit die Grundlagen für ein einigermassen normales Leben zu schaffen (und da steht im Vordergrund das Thema Wasser, finde ich.)?

    Oder für eine neue Form des Kolonialismus unter dem Deckmantel der Entwicklungshilfe oder der so genannten Entwicklungszusammenarbeit? Hier steht der Profit und das Wohlergehen westlicher Konzerne im Vordergrund und die Bevölkerung selbst spielt dabei nur ein marginale Rolle.

  2. Ich werfe mal einen Ball zu: http://www.afrisolair.com

    Dahinter steht die Idee, dass es einer neuen sowohl persönlichen als auch wirtschaftlichen Normalität bedarf, um sich auf der bis zum Abwinken zitierten “einen Augenhöhe” auf gemeinsame Ziele hin zu entwickeln. Die Okzidentalen haben mit ihrer offen-aggressiven oder unterschwelligen kulturell-etnischen Arroganz viel Schaden angerichtet, die Afrikaner werden sich aber trotz alledem fragen müssen, was sie selbst zu ihrer Entwicklung beitragen können und ob die China-Deals wirklich auf lange Sicht die besseren sind. Ein weites Feld.

    Vielleicht auch noch interessant: http://www.brandjobber.com

    Ausgabe 5 setzt einen Afrika-Schwerpunkt. Der Artikel zu einer Kooperation der deutschen Eifelgemeinde Nettersheim mit der Cote d’Ivoire hat sich in der Form historisch überholt – traurig und kritikwürdig, welchen Verlauf die Ereignisse genommen haben. Wer sich in der gbagboschen Nomenklatur auskennt, kann fündig werden. Wie gesagt, schade und traurig. Da wird möglicherweise auch der eine oder andere anständige Kerl auf der falschen Seite mitgezogen …

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