ELFENBEINKÜSTE, GESCHICHTE: 10 JAHRE KRISE – MULTIMEDIASHOW von RFI – Côte d’Ivoire, Histoire : 10 ans de crise

Einige Erklärungen unter dem Objekt – quelques explications, si nécessaires, en dessous de l’objet.

Leider werden Sie ohne gute Französischkenntnisse nur die Bilder, kaum den Text und die in den Bildern versteckten vielen Radiosendungen von RFI (Radio France International) mitnehmen können.
Trotzdem, Gebrauchsanweisung:
Starten.
Empfehlung: unten “Full Screen” (Vollbild) drücken. Zurück in’s normale Bild geht es mit der Taste Esc oben links auf Ihrer Tastatur.
Es läuft zwar automatisch, aber Sie bewegen mit ihrem Zeiger auf den Bildern alles in beide Richtungen und können bei den “+”-Zeichen oder den kleinen Lautsprechern in den Bildern den Lauf stoppen und die Extra-Informationen heranholen.
Die Show deckt den Zeitraum der Präsidentschaftswahlen 2000 bis zu den Präsidentschaftswahlen 2010.

Mode d’emploi:
Démarrer.
Je recommande le bouton “Full Screen”, Grand Écran, en bas à droite. Pour revenir: “Esc” en haut à gauche sur votre clavier.
En faisant balader le pointeur de votre souris sur les images, vous bougerez le tout, malgré l’automatisme. Dans les images vous verrez souvent des petits signes vous invitant à en lire ou écouter plus dans des émissions de RFI.
Ce multimédia couvre la période des présidentielles 2000 jusqu’aux présidentielles 2010.

0 thoughts on “ELFENBEINKÜSTE, GESCHICHTE: 10 JAHRE KRISE – MULTIMEDIASHOW von RFI – Côte d’Ivoire, Histoire : 10 ans de crise”

  1. Jetzt muss ich doch mal einen ganz persönlichen Kommentar loswerden, mal nicht zur Elfenbeinküste:
    Ich habe natürlich auch oben rechts im Objekt auf “vuvox” geklickt und komme aus dem Staunen nicht mehr raus: Man kann genau solche Sachen auch selber machen, sogar mit integrierten Videos, und das Gebastele ist nicht schwerer zu erlenen als ein Graphikprogramm!
    Natürlich habe ich mich schon eingeschrieben!
    Material habe ich zuhauf; aber erst mal cool bleiben, nichts überstürzen, bei so einer Sache zählt nur die Qualität und ein guter Plot!

  2. Direkt, nein.
    Indirekt, ja, über Bildschirmfotos, die man in einem eigenen, neuen Multimediaobjekt nahtlos aneinanderreiht, was ja schnell geht, und dann die deutschen Texte hinzufügt. Fügt man am Anfang noch den Originalautoren und die URL ein, dürfte auch kaum jemand (ich spreche jetzt nicht von Künstlern, sondern von Dokumentaristen) etwas dagegen haben, wenn sein Werk mehrsprachig wird. Untertitel könnten ja in kleinerer und gelber Schrift gemacht werden, die Bildschirmfotos haben jedenfalls genau dieselbe Qualität wie das Original.
    Erweiterte Antwort: Ich habe mich nur mit dieser Frage jetzt drei Stunden beschäftigt und bin mit gestern leider schon wieder zwei halbe Tage im Verzug (diesmal schreibe ich mit, um zu sehen, wieviel zig Stunden es erfordert, um sich so eine Technik anzueignen). Das macht aber gar nichts, so lernt man halt Internet, und dieses .swf ist für mich ein unendlich wertvolles Format: dokumentarisch (wie oben) für meine Blogs und ihre Themen, auch für Satiren (anstelle von Fotomontagen oder mit ihnen), sicherlich auch für Dein Mali-Blog; ich kann mir sogar vorstellen, nach 2-3 guten Werken die Herstellung von so etwas gegen ein kleines Honorar anzubieten, für Leute, die ein Anliegen und Material haben, aber keine Zeit oder keine graphische Erfahrung oder kein Auge dafür.
    Ich schätze, ich fange Mitte Juni mal diskret damit an 1 Tag pro Woche.

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