ERNÄHRUNG: SLOW-FOOD VERZEHNFACHT GEMÜSEGÄRTEN IN AFRIKA – Le mouvement Slow Food étend son réseau de potagers en Afrique

Die Slow -Food-Bewegung baut ihr Netzwerk von Gemüsegärten in Afrika aus
Mailand ( AFP) – 18.02.2014 10.21 Uhr
Die öko-gastronomische Slow Food-Bewegung wird in den kommenden Jahren die Anzahl der von ihr verwalteten Gärten in Afrika um das Zehnfache auf 10.000 erhöhen, um gegen Hunger und Armut zu kämpfen bei gleichzeitiger Erhaltung der biologischen Vielfalt des Kontinents.
“Natürlich scheint, im Vergleich zu der Schwere und Komplexität der Dauerkrise auf dem afrikanischen Kontinent besitzt , die Kultivierung eines Gemüsegarten eher unbedeutend. Aber wenn die Zahl auf 10.000 steigt und die Gärten um sie herum Netzwerke von Bauern , Agronomen , Studenten und Köchen in über 20 Ländern schaffen, dann können diese kleinen Projekte den Weg in eine nachhaltige Zukunft ebnen “, sagte die einflussreiche Bewegung, die im Jahr 1986 in Norditalien gegründet worden war.

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Le mouvement Slow Food étend son réseau de potagers en Afrique
Milan (AFP) – 18.02.2014 10:21
Le mouvement écolo-gastronomique Slow Food va dans les prochaines années multiplier par dix à 10.000 sites le nombre de potagers qu’il gère en Afrique, pour lutter contre la faim et la pauvreté en préservant la biodiversité du continent.

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“Bien sûr, comparé à la gravité et à la complexité de la crise permanente qui tient en étau le continent africain, le geste de cultiver un potager semble plutôt insignifiant. Mais si le nombre de potagers monte à 10.000 et qu’autour d’eux se créent des réseaux de paysans, agronomes, étudiants et cuisiniers dans plus de 20 pays, alors ces petits projets peuvent ouvrir la voie à un avenir durable”, explique l’influent mouvement créé en 1986 dans le nord de l’Italie.

L’idée est de répondre aux besoins des communautés locales, d’abandonner les solutions prônées par les grandes institutions financières internationales qui mettent l’accent sur les cultures destinées à l’exportation et sur le recours massif aux fertilisants, et de lutter contre le “land grabbing”, l’accaparement des terres les plus fertiles par des investisseurs étrangers, souligne-t-il dans un communiqué.
Il s’agit à ce titre d’une “proposition politique”, qui consiste à “avoir d’ici à 2016 un réseau de jeunes leaders africains qui travailleront et mèneront de plein droit (politique, stratégique et opérationnel) le mouvement de Slow Food en Afrique”.
Comme les quelque 1.000 premiers potagers déjà implantés dans 26 pays du continent ces dernières années, surtout en Afrique de l’Ouest, du Sud et au Kenya, ces initiatives s’appuieront le plus possible sur les connaissances et ressources locales et s’adresseront essentiellement aux communautés, écoles et familles, qui seront encouragées à échanger leurs informations.
“Adopter” un de ces nouveaux potagers représentera un coût de 900 euros, qui seront utilisés pour la mise en place du site mais aussi le renforcement du réseau ou le financement de bourses d’études pour de jeunes Africains.
Le projet a été présenté à Milan, ville qui doit accueillir en 2015 une Exposition universelle consacrée au thème “nourrir la planète, énergie pour la vie”, et à laquelle Slow Food a annoncé sa participation. Comme tous les deux ans, Slow Food organisera par ailleurs du 23 au 27 octobre 2014 à Turin le Salon du goût et la rencontre Terra Madre, un réseau organisé dans le monde entier autour de “communautés de nourriture”.
© 2014 AFP

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Die Slow -Food-Bewegung baut ihr Netzwerk von Gemüsegärten in Afrika aus
Mailand ( AFP) – 18.02.2014 10.21 Uhr
Die öko-gastronomische Slow Food-Bewegung wird in den kommenden Jahren die Anzahl der von ihr verwalteten Gärten in Afrika um das Zehnfache auf 10.000 erhöhen, um gegen Hunger und Armut zu kämpfen bei gleichzeitiger Erhaltung der biologischen Vielfalt des Kontinents.
“Natürlich scheint, im Vergleich zu der Schwere und Komplexität der Dauerkrise auf dem afrikanischen Kontinent besitzt , die Kultivierung eines Gemüsegarten eher unbedeutend. Aber wenn die Zahl auf 10.000 steigt und die Gärten um sie herum Netzwerke von Bauern , Agronomen , Studenten und Köchen in über 20 Ländern schaffen, dann können diese kleinen Projekte den Weg in eine nachhaltige Zukunft ebnen “, sagte die einflussreiche Bewegung, die im Jahr 1986 in Norditalien gegründet worden war.

Die Idee ist, die Bedürfnisse der lokalen Gemeinschaften zu beantworten, die Lösungen von den großen internationalen Finanzinstitutionen , die sich auf Pflanzungen für den Export und den massiven Einsatz von Düngemitteln konzentrieren, aufzugeben , sowie der Kampf gegen “Land Grabbing (Landraub)” der fruchtbarsten Ländereien durch ausländische Investoren , sagte sie in einer Erklärung.
Es gehe um einen ” Politikvorschlag”: “bis 2016 ein Netzwerk von jungen afrikanischen Führern zu schaffen , die arbeiten (politisch, strategisch und operativ) und die Slow Food-Bewegung in Afrika umsetzen. ”
Die ersten rund 1.000 Gärten entstanden in 26 Ländern des Kontinents in den letzten Jahren , vor allem in Westafrika, Südafrika und Kenia. Diese Initiativen versuchen, so weit wie möglich auf das lokale Wissen aufzubauen und Ressourcen in erster Linie Gemeinden, Schulen und Familien zu geben, die ermutigt werden , ihre Informationen weiter zu teilen.
“Adoptieren” eines dieser neuen Gärten bedeuten Kosten von 900 Euro, die für die Entwicklung des Standortes verwendet werden , aber auch für die Stärkung des Netzwerks oder die Finanzierung von Stipendien für junge Afrikaner .
Das Projekt wurde in Mailand präsentiert, das eine Weltausstellung im Jahr 2015 zum Thema “Den Planeten ernähren, Energie für das Leben ” ausrichtet, und wo Slow Food seine Teilnahme angekündigt hat. Wie alle zwei Jahre organisiert Slow Food auch 23. bis 27. Oktober 2014 in Turin die Messe des Geschmacks und das Terra Madre Treffen , ein weltweites Netz rund um ” Lebensmittelbündnisse” .
© 2014 AFP

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