KENIA, SOMALIA – DÜRRE, HUNGERKRISE – MENSCHEN UND MENSCHENWÜRDE IN DER NOT – FOTOGALLERIEN – la dignité humaine dans la famine et les photos de presse

Je me souviens des images des famines au Biafra 1968 et en Éthiopie 1973 et 1985. On nous présentait des femmes, des hommes, des enfants qui semblaient pratiquement ne plus être des humains. Or, aujourd’hui, tous les témoins soulignent respectueusement que les victimes de la famine actuelle dans la Corne d’Afrique gardent leur dignité humaine, en pleine misère. Est-ce que la photographie de presse peut faire autrement maintenant, alors?
Elle peut, et sans aucun faux romantisme! Regardez, en cliquant sur la grande photo en bas:

Un enfant somalien souffrant de manultrition sévère, dans un camp de Médecins sans frontières à DadaA droite: voici le genre de photos dont les médias se servent quand, une fois de plus, il est trop tard et qu’il faut mobiliser les dons des gens.
Rechts: Diese Art von Bildern kommen in den Medien, wenn es wieder mal zu spät ist, und die Spenden der Bevölkerung mobilisiert werden sollen.

Die Bilder der Opfer vergangener Hungersnöte (besonders Biafra 1968 und Äthiopien 1985) zeigten uns Menschen, die praktisch keine mehr zu sein schienen. Können die Pressefotografen es heute, wo doch Zeugen betonen, wie sehr die Hungernden und Flüchtlinge am Horn von Afrika in all ihrer Misere ihre Würde bewahren, das anders machen? Man kann, und ohne falsche Romantik! Beispiel: Die Fotogallerien der TV5-Monde- Sonderkorrespondentin Karine G. Barzegar 24. – 31. 07. 2011 in Kenia, sehen Sie selbst!
=> HIER KLICKEN FÜR DIE EINGEDEUTSCHTE WEBSEITE VON TV5-MONDE MIT DEN DIAPORAMAS VON K. BARZEGAR

Banner Fotogallerie Hunger Kenia

=> Mes articles sur la famine actuelle,
Die Artikel zur aktuellen Hungerkrise
hier im Afrikablog

=> Meine Artikel zum Thema Welthunger hier im Blog “Globales Dorf”

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  1. HUNGERSNÖTE KAUM IN DEN SCHLAGZEILEN – WARUM? – Pourquoi les famines ne font pas – ou peu – la Une des journaux
    Warum Hungersnöte nicht – oder kaum – in die Schlagzeilen kommen
    PARIS (AFP) – 29.07.2011 11.37 Uhr
    Warum sind Hungersnöte, wie jetzt im östlichen Afrika, nicht – oder fast nicht – in den Schlagzeilen? Aufgebaut im Laufe der Zeit, ohne wirklichen “Ha…

  2. HIER DIE DEUTSCHE ÜBERSETZUNG DER KOMMENTARE
    Die derzeitige Dürre am Horn von Afrika – die schlimmste seit 60 Jahren – hat bereits zehntausende von Menschen getötet und bedroht 12 Millionen Menschen. Karine G. Barzegar ist eine Journalist von TV5 Monde. Sonderberichterstatterin in Kenia von 24. bis 31. Juli, schildert sie uns hier jeden Tag ihre Eindrücke.

    Die Turkana-Hirten in Kenia überleben dank der humanitären Hilfe
    30.07.2011
    Von Karine G. Barzegar
    Die Dürre hat die Hirten in der Region Turkana im Norden Kenias voll getroffen. Angesichts des langsamen Verschwindens ihrer Tiere und des Mangels an Lebensunterhalt und Nahrung, verdanken ganze Familien ihr Überleben nur humanitärer Hilfe.

    Warteschlangen im Lager Dagahaley in Dadaab für die Registrierung und die Verteilung von Lebensmitteln
    27.07.2011
    Von Karine G. Barzegar
    Das Dagahaley Camp ist eines von drei Lagern in Dadaab, Kenia. Es war in den 1990er Jahren gegründet, um somalische Flüchtlinge unterzubringen. Ursprünglich für 90.000 geplant, sind jetzt mehr als 300.000 Menschen dort. Um sich registrieren zu lassen oder um Nahrung zu erhalten, sind die Flüchtlinge gezwungen, lange Warteschlangen zu bilden.

    In Dhobley, Durchgangsstation der somalischen Flüchtlinge
    26.07.2011
    Von Karine G. Barzegar
    Jeden Tag kommen Dutzende von somalischen Flüchtlingen im Transit durch die kleine Stadt Dhobley, weniger als zwei Kilometer von der kenianischen Grenze. Für sie ist es der letzte Schritt in ihrem Land, vor dem Grenzübertritt und den 80 km, die sie sie vom Flüchtlingslager in Dadaab trennen.

    Viele bleiben außerhalb des Lagers Ifo in Dadaab
    25.07.2011
    Von Karine G. Barzegar
    Mehr als tausend Flüchtlinge kommen jeden Tag in Dadaab an. Die Flut von Neuankömmlingen ist so stark, dass die meisten Familien keine andere Wahl haben, als sich in Notunterständen niederzulassen, die außerhalb der Umzäunungen des offiziellen Camps liegen.

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