KINDERSTERBLICHKEIT: SÜDLICHES AFRIKA NOCH SCHLUSSLICHT – Mortalité infantile: l’Afrique subsaharienne toujours à la traîne

Kindersterblichkeit: Sub-Sahararisches Afrika liegt noch hinten
PARIS (AFP) – 02.02.2010 23:04
Trotz erheblicher Fortschritte während des zwanzigsten Jahrhunderts in der Welt ist die Kindersterblichkeit nach wie vor hoch in Subsahara-Afrika, zeigt eine Studie des INED, die glaubt, dass dies mehr ist aufgrund des Fehlens der Prävention und der Organisation als wegen Mangels an Ressourcen.
Nach Angaben der UNO “fast 7% der Kinder aus dem Jahr 2010 werden streben vor ihrem fünften Geburtstag”, sagte Nationale Institut für demografische Studien in einem am Mittwoch veröffentlichten Studie.
Während in den meisten entwickelten Ländern die Sterblichkeit vor dem 5. Jahr ist nur 0,5% oder weniger “Dank der Fortschritte in der Immunisierung,” es ist immer noch über 10% in vielen Ländern im südlichen Afrika, weiterhin INED.

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Mortalité infantile: l’Afrique subsaharienne toujours à la traîne
PARIS (AFP) – 02.02.2010 23:04
Malgré de nets progrès au cours du XXème siècle dans le monde, la mortalité infantile est toujours élevée en Afrique subsaharienne, relève une étude de l’Ined, qui estime que cela est davantage dû à un manque de prévention et d’organisation qu’au manque de moyens.
D’après l’Onu, “au total, ce sont près de 7% des nouveau-nés de 2010 qui décèderont avant d?atteindre leur cinquième anniversaire”, rappelle l’Institut national des études démographiques dans une étude publiée mercredi.

Si, “dans les pays les plus développés, la mortalité avant 5 ans n?est plus que de 0,5%, voire inférieure” notamment grâce aux progrès de la vaccination, “elle est encore supérieure à 10% dans beaucoup de pays du Sud, notamment en Afrique subsaharienne”, poursuit l’Ined.
“L?Afrique dans son ensemble concentre la moitié des décès mondiaux d?enfants de moins de 5 ans, alors qu?elle n?abrite qu?un septième de la population et un quart des naissances mondiales”, souligne l’Institut, qui note la situation de l’Afrique de Nord s’est “nettement améliorée”.
“On pourrait penser que le creusement des écarts entre l?Afrique subsaharienne et le reste du monde tient à l?épidémie de sida, particulièrement importante dans cette dernière région”, explique l’Ined.
“Mais toute l?Afrique subsaharienne n?est pas également affectée par le sida; pourtant les pays peu touchés montrent eux aussi un faible recul de la mortalité des enfants”, poursuit l’Institut, qui pointe plutôt le manque de vaccination des enfants.
S’il est évident que “le développement économique entraîne à terme le recul de la mortalité des enfants”, il serait néanmoins “possible de la faire baisser sans attendre dans ces régions en faisant notamment bénéficier plus largement les enfants des vaccins disponibles”, selon l’Ined.
Le manque de vaccination “ne vient pas d?un coût élevé des vaccins”, juge l’Ined car “il est souvent faible et pris en charge par des organisations internationales dans le cas des pays les plus pauvres”.
“La raison tient plutôt à un intérêt insuffisant pour la prévention et à une mauvaise organisation”, conclut l’étude.
© 2010 AFP

Kindersterblichkeit: Sub-Sahararisches Afrika liegt noch hinten
PARIS (AFP) – 02.02.2010 23:04
Trotz erheblicher Fortschritte während des zwanzigsten Jahrhunderts in der Welt ist die Kindersterblichkeit nach wie vor hoch in Subsahara-Afrika, zeigt eine Studie des INED, die glaubt, dass dies mehr ist aufgrund des Fehlens der Prävention und der Organisation als wegen Mangels an Ressourcen.
Nach Angaben der UNO “fast 7% der Kinder aus dem Jahr 2010 werden streben vor ihrem fünften Geburtstag”, sagte Nationale Institut für demografische Studien in einem am Mittwoch veröffentlichten Studie.
Während in den meisten entwickelten Ländern die Sterblichkeit vor dem 5. Jahr ist nur 0,5% oder weniger “Dank der Fortschritte in der Immunisierung,” es ist immer noch über 10% in vielen Ländern im südlichen Afrika, weiterhin INED.
“Afrika als Ganzes hat die Hälfte aller Todesfälle weltweit der Kinder unter 5 Jahren, hat aber nur ein Siebtel der Bevölkerung und ein Viertel der Geburten weltweit”, so das Institut, das zu beachten gibt, dass die Lage der Nord-Afrika war “deutlich verbessert”.
“Man könnte denken, dass die wachsende Kluft zwischen dem subsaharischen Afrika und der ganzen Welt wegen der Aids-Epidemie ist besonders wichtig in dieser Region”, sagte der INED.
“Aber jedes Land dort ist nicht zu gleichen Teilen von AIDS betroffen, und noch wenig betroffenen Länder haben auch gezeigt ein geringen Rückgang der Kindersterblichkeit”, sagt das Institut, das vielmehr den Mangel an Impfung von Kindern anzeigt.
Es ist zwar klar, dass “die wirtschaftliche Entwicklung führt schließlich auf den Rückgang der Kindersterblichkeit, dennoch” kann nicht dazu führen, “das Warten in diesen Bereichen bei für die Kinder verfügbaren Impfstoffe “, so ined.
Fehlende Impfung “nicht wegen Hohe Kosten für Impfstoffe,” J. INED, denn “er ist preisschwach und oft von internationalen Organisationen im Fall der ärmsten Länder unterstützt”.
“Der Grund ist vielmehr ein mangelndes Interesse für die Prävention und ist die schlechte Organisation”, schließt die Studie.
© 2010 AFP

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