MEHR ALS 300 MILLIONEN AFRIKANER HUNGERN – Plus d’1 milliard de personnes sous-alimentées dans le monde, selon la FAO

Mehr als 1 Milliarde Menschen leiden weltweit an Unterernährung laut FAO
Rom (AFP) – 14.10.2009 10:57
Der Hunger hat weltweit zugenommen aufgrund der globalen Wirtschaftskrise in den Jahren 2008-2009 und wirkt sich nun auf 1,02 Milliarden Menschen, also ein Sechstel der Bevölkerung der Welt, nach einem Bericht veröffentlicht Mittwoch von der FAO, der Agentur UN-Ernährungs-und Landwirtschaft.
– Die Zahl der Hunger leidenden Menschen in der Welt hat für die erste Zeit vergangen, seit 1970 die Schwelle von einer Milliarde, eine Steigerung, die FAO vor allem zurückzuführen auf die globale Wirtschaftskrise. “Keine Nation ist immun, und wie immer sind die ärmsten Länder – und die ärmsten Menschen – die meisten zu leiden haben”, beklagt Jacques Diouf, Generaldirektor der FAO.

DEUTSCH (GOOGLE-ÜBERSETZNG) WEITER UNTER DEM oRIGINAL


Plus d’1 milliard de personnes sous-alimentées dans le monde, selon la FAO

ROME (AFP) – 14.10.2009 10:57
La faim a progressé dans le monde en raison de la crise économique mondiale en 2008-2009 et touche aujourd’hui 1,02 milliard de personnes, soit un sixième de la population mondiale, selon un rapport publié mercredi par la FAO, l’agence de l’ONU pour l’Alimentation et l’Agriculture.

Welthngerkarte 2008 - 2009


– Le nombre de personnes souffrant de la faim dans le monde a franchi pour la première fois depuis 1970 le seuil du milliard, une progression que la FAO attribue essentiellement à la crise économique mondiale. “Aucune nation n’est épargnée et, comme toujours, ce sont les pays les plus pauvres – et les populations les plus démunies – qui en pâtissent le plus”, déplore Jacques Diouf, directeur général de la FAO.
– La majeure partie des personnes sous-alimentées proviennent de la région Asie-Pacifique (642 millions), suivie de l’Afrique subsaharienne (265 millions), de l’Amérique latine (53 millions) puis d’une région comprenant Proche-Orient et Afrique du Nord (42 millions). Dans les pays développés, 15 millions de personnes souffrent de la faim.
– Seize pays ont été identifiés par la FAO comme particulièrement vulnérables sur le plan économique en raison de crises nationales et régionales. Il s’agit de la Somalie, de l’Afghanistan, de l’Ethiopie, de l’Irak, de l’Erythrée, du Soudan, d’Haïti, du Burundi, de la République démocratique du Congo, du Libéria, de l’Angola, de la Mongolie, de la Corée du Nord, de l’Ouganda, du Tadjikistan et de la Géorgie.
– Du fait de l’intégration des pays en développement aux marchés financiers et commerciaux internationaux depuis 20 ans, la crise frappe simultanément une grande partie de la planète, en particulier un nombre élevé de pays en développement. La récession actuelle s’ajoute à une crise alimentaire qui dans la période 2006-2008 fait monter les prix des denrées de base à des niveaux hors de portée pour des millions de pauvres. Fin 2008, les prix des denrées de base restaient supérieurs de 17% en termes réels à ceux de 2006.
– Le nombre de personnes sous-alimentées dans le monde a augmenté constamment depuis 10 ans. Aucun progrès n’a été effectué pour atteindre les objectifs du Millénaire d’une baisse de moitié des personnes sous-alimentées entre 1990 et 2015, à environ 420 millions de personnes.
© 2009 AFP

Mehr als 1 Milliarde Menschen leiden weltweit an Unterernährung laut FAO
Rom (AFP) – 14.10.2009 10:57
Der Hunger hat weltweit zugenommen aufgrund der globalen Wirtschaftskrise in den Jahren 2008-2009 und wirkt sich nun auf 1,02 Milliarden Menschen, also ein Sechstel der Bevölkerung der Welt, nach einem Bericht veröffentlicht Mittwoch von der FAO, der Agentur UN-Ernährungs-und Landwirtschaft.
– Die Zahl der Hunger leidenden Menschen in der Welt hat für die erste Zeit vergangen, seit 1970 die Schwelle von einer Milliarde, eine Steigerung, die FAO vor allem zurückzuführen auf die globale Wirtschaftskrise. “Keine Nation ist immun, und wie immer sind die ärmsten Länder – und die ärmsten Menschen – die meisten zu leiden haben”, beklagt Jacques Diouf, Generaldirektor der FAO.

– Die Mehrheit der unterernährten Menschen aus der Region Asien-Pazifik (642 Mio.), gefolgt von SSA (265 Mio.), Lateinamerika (53 Millionen) und eine Region, einschließlich des Nahen Ostens und Nord-Afrika (42 Mio. EUR). In den Industrieländern leiden 15 Millionen Menschen an Hunger.
– Sechzehn Länder wurden von der FAO als besonders gefährdete wirtschaftlich, weil der nationalen und regionalen Krisen identifiziert. Dies ist Somalia, Afghanistan, Äthiopien, Irak, Eritrea, Sudan, Haiti, Burundi, der Demokratischen Republik Kongo, Liberia, l “Angola, Mongolei, Nordkorea, Uganda, Tadschikistan und Georgien.
– Durch die Integration der Entwicklungsländer an den Finanzmärkten und im internationalen Handel seit 20 Jahren heimgesucht haben gleichzeitig viel von der Welt, darunter eine große Zahl von Entwicklungsländern. Die derzeitige Rezession ist es, eine Ernährungskrise in der Periode 2006-2008 hat die Preise nach oben getrieben von Grundstoffen auf einem Niveau außerhalb der Reichweite von Millionen von Armen. Ende 2008, bleiben die Preise für Grundnahrungsmittel um 17% höher liegen als im Jahr 2006.
– Die Zahl der unterernährten Menschen weltweit hat seit 10 Jahren stetig zugenommen. Keine Fortschritte wurden zur Erreichung der Millennium-Entwicklungsziele der Halbierung der unterernährten Menschen zwischen 1990 und 2015 rund 420 Millionen Menschen.
© 2009 AFP

3 thoughts on “MEHR ALS 300 MILLIONEN AFRIKANER HUNGERN – Plus d’1 milliard de personnes sous-alimentées dans le monde, selon la FAO”

  1. In Deutschland leben derzeit über 11 Millionen Menschen unter dem Existenzminimum und die Tendenz ist steigend. Besonders betroffen davon sind Familien mit Kindern und älteren Menschen. Vielen von Ihnen bleibt kein Geld, um sich frisches Obst, Gemüse, Fisch und Fleisch leisten zu künnen. Sie sind zum Teil gezwungen, sich zusätzlich über die Tafeln ihren täglichen Lebensbedarf zu sichern.

    Derzeit sind bundesweit über 850 Tafeln aktiv, in Berlin sogar um die 140; die Tendenz und damit der Bedarf steigen an.

  2. In Deutschland leben derzeit über 11 Millionen Menschen unter dem Existenzminimum und die Tendenz ist steigend. Besonders betroffen davon sind Familien mit Kindern und älteren Menschen. Vielen von Ihnen bleibt kein Geld, um sich frisches Obst, Gemüse, Fisch und Fleisch leisten zu künnen. Sie sind zum Teil gezwungen, sich zusätzlich über die Tafeln ihren täglichen Lebensbedarf zu sichern.

    Derzeit sind bundesweit über 850 Tafeln aktiv, in Berlin sogar um die 140; die Tendenz und damit der Bedarf steigen an.

  3. MEHR ALS 300 MILLIONEN AFRIKANER HUNGERN

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    zu Ihrem oben genannten Artikel folgender Leserbrief:

    Jeder kann den Hunger lindern

    Seit mittlerweile 30 Jahren treffen sich zum Welthungertag Experten, Politiker und Wissenschaftler. Was hat es den hungernden Menschen gebracht? Der Welthunger ist Jahr für Jahr gestiegen, im Jahr 2009 wurde die unvorstellbare Zahl von 1 Milliarde überschritten, das ist jeder sechste Mensch auf der Erde.

    Doch es gibt auch realistische Lösungsansätze. Ein Bericht des Population Reference Bureau sagt dazu: Würden alle Menschen zu Vegetariern und keine Nahrungsmittel verschwendet, könnte die derzeitige Nahrungs-Produktion 10 Milliarden Menschen ernähren, das ist mehr als die voraussichtliche Bevölkerungszahl im Jahr 2050. – Die Frage ist nur: Wer möchte das hören? Wer möchte persönliche Konsequenzen ziehen, um den Hunger zu lindern?

    Land, Wasser und andere Ressourcen, die für den Anbau von Nahrungsmitteln für hungernde Menschen eingesetzt werden könnten, werden stattdessen für den Anbau von Futtermitteln für die Massentierhaltung verschwendet. Man benötigt bis zu 16 kg Getreide, um nur 1 kg Fleisch zu produzieren. Der Wasserverbrauch für dieses eine Kilo Fleisch liegt bei unglaublichen 15.500 Litern. Fazit: Je mehr Fleisch wir essen, desto weniger Menschen können wir ernähren.

    Das WorldWatch Institute bringt dies perfekt auf den Punkt: “Fleischverzehr ist ein ineffizienter Nutzen des Getreides – das Getreide wird effizienter genutzt, wenn die Menschen es verzehren. Ein ständiges Ansteigen der Fleischerträge hängt davon ab, ob Tieren Getreide gefüttert wird, was zu einem Konkurrenzkampf um Getreide zwischen der zunehmenden Zahl an Fleischessern und den Armen dieser Welt führt.”

    Bereits Albert Schweitzer sagte: „Nichts wird die Chance auf ein Überleben auf der Erde so steigern wie der Schritt zur vegetarischen Ernährung.“ Und Paul McCartney sagt heute: „Wenn irgendjemand versucht, den Planeten zu retten, ist alles, das er oder sie tun muss, aufzuhören, Fleisch zu essen. Das ist das einzig Wichtige, was man tun kann.“

    Wir denken, dass diese Gedanken auch für Ihre Leserschaft interessant sein dürften und hoffen im Sinne der Tiere auf eine Veröffentlichung.

    Mit freundlichem Gruß

    Lars Hollerbach
    PETA Deutschland e.V.

    P.S.: PETA Deutschland e.V. ist mit ihrer Schwesterorganisation PETA USA mit über 2 Millionen Unterstützern die weltweit größte Tierrechtsorganisation.

Leave a Reply