EBOLA: GRÜNES LICHT FÜR UNGETESTETE MEDIKAMENTE von WHO – Ebola: l’OMS approuve l’emploi de traitements non homologués

1. WHO hält den Einsatz von experimentellen Wirkstoffen im Kampf gegen Ebola für vertretbar
12.08.2014 http://www.mittelbayerische.de/nachrichten/
In Genf berieten am Montag Medizin-Ethiker mit Experten der WHO über einen möglichen Einsatz von experimentellen Wirkstoffen im Epidemie-Gebiet. Erste Ergebnisse sollten am Dienstag bei einer Pressekonferenz vorgestellt werden. Zwei aus den USA stammende Ebola-Patienten sowie ein Spanier waren mit dem Mittel „ZMapp“ behandelt worden. Dieses war zuvor an Affen, noch nicht aber in den üblichen klinischen Testreihen auf mögliche Nebenwirkungen erprobt worden.
2. Auch Kanada bietet experimentelle Arznei gegen Ebola an
13.08.2014 Deutsche Welle Afrika
Wie Liberia will auch Sierra Leone ungetesteten Impfstoff zur Eindämmung der Ebola-Epidemie einsetzen. Nach den Wirkstoffen aus Kalifornien kommen nun auch Arzneien aus Kanada zum Einsatz, bisher nur erprobt an Affen.
3. Epidemie in Westafrika AU für nicht zugelassene Ebola-Mittel
13.08.2014 14:15 Uhr, tagesschau.de
Die Afrikanische Union hat die Entscheidung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zum Einsatz kaum erprobter Präparate gegen Ebola in Westafrika begrüßt. “Es handelt sich um eine Krankheit, an der bis zu 90 Prozent aller Patienten sterben – und wenn es eine Behandlungsmöglichkeit gibt, dann sollte sie auch benutzt werden”, sagte der AU-Kommissar für Soziales, Mustapha Sidiki Kaloko, in Addis Abeba. Voraussetzung sei, dass die Patienten über die möglichen Vor- und Nachteile aufgeklärt würden und ihr Einverständnis zu der Behandlung gäben.
=> Kommentar 1 Ebola-Medikamentenfreigabe
Den Kranken helfen, von taz
Die Freigabe der Ebola-Medikamente durch die WHO ist notwendig. Wenn man die Kranken in Afrika irgendwie heilen kann, muss das getan werden.
=> Kommentar 2: “Mehr Schaden als Hilfe”
Ein noch nicht zugelassenes Medikament aus den USA soll Liberia beim Kampf gegen Ebola helfen. Das sei der völlig falsche Weg, kritisiert Ebola-Experte Jonas Schmidt-Chanasit im Gespräch mit tagesschau.de. Er befürchtet fatale Folgen.
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1. Ebola: l’OMS approuve l’emploi de traitements non homologués 
Genève (AFP) – 12.08.2014 09:45
Le comité d’experts réuni lundi par l’OMS a approuvé l’emploi de traitements non homologués dans la lutte contre la fièvre hémorragique Ebola, selon un communiqué de l’organisation mardi.
“Devant les circonstances de l’épidémie et sous réserve que certaines conditions soient remplies, le comité a abouti au consensus estimant qu’il est éthique d’offrir des traitements non homologués dont l’efficacité n’est pas encore connue ainsi que les effets secondaires, comme traitement potentiel ou à titre préventif”, explique l’Organisation mondiale de la santé.

Un homme adossé à un mur près d'une banderole destiné à mobiliser la population dans la lutte contre
Plakat mobilisiert gegen Ebola, Elfenbeinküste
Un homme adossé à un mur près d’une banderole destiné à mobiliser la population dans la lutte contre le virus Ebola, le 10 août 2014 à Abidjan
afp.com – Sia Kambou

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NIGERIA, ZWANGSVERHEIRATUNG: MORDPROZESS gg 14-JÄHRIGES MÄDCHEN – Nigeria: procès pour meurtre d’une adolescente mariée de force

Mordprozess gegen 14-Jährige in Nigeria
04.08.2014 http://www.kleinezeitung.at
Wegen der Ermordung ihres Ehemanns nach einer Zwangsheirat muss sich eine 14-Jährige in Nigeria vor Gericht verantworten. Dem Mädchen wird zur Last gelegt, den 35-Jährigen und drei weitere Männer vergiftet zu haben. Eine Woche nach der Heirat im April 2013 soll die 14-Jährige ihren Opfern während der Hochzeitsfeier im Bundesstaat Kano Rattengift ins Essen gemischt haben.
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Nigeria: procès pour meurtre d’une adolescente mariée de force
Gezawa (Nigeria) (AFP) – 04.08.2014 16:40 – Par Aminu ABUBAKAR
Un tribunal du Nigeria a reporté lundi le procès d’une adolescente de 14 ans accusée d’avoir empoisonné avec de la mort-aux-rats l’homme de 35 ans qu’elle avait été contrainte d’épouser. Cette affaire illustre l’influence croissante de la loi islamique dans le nord du pays, région frappée quasi-quotidiennement par les attaques sanglantes du groupe islamiste Boko Haram.

Entrée d'un tribunal islamique à Katsina au Nigeria, le 25 septembre 2003
Eingang eines islamischen Gerichts in Katsina, Nigeria
Entrée d’un tribunal islamique à Katsina au Nigeria, le 25 septembre 2003
afp.com – Pius Utomi Ekpei

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DR KONGO, GESUNDES ESSEN: RAUPEN UND LARVEN SEHR BELIEBT! – A Kinshasa, on croque chenilles ou larves pour le plaisir et les protéines

In Kinshasa, knusprige Raupen oder Larven als Leckerli und für Proteine
Kinshasa (AFP) – 20/7/2014 09.09 – Von Martha BOSUANDOLE Bulamatari
Auf dem Gambela-Markt in Kinshasa gibt es Insekten für jeden Geschmack: große weißliche Rüsselkäfer-Larven mit späterem Eindruck von Glätte im Mund, leicht knusprige Raupen oder zahnbrechende Termiten. Diese Eßfreuden sind innerhalb der Reichweite von allen Budgets und sind eine Quelle von Proteinen zu einem niedrigeren Preis, aber die echten Fans verteidigen zusätzlich ihre gastronomischen Tugenden. Die Teilnahme an den Marktständen in Kinshasa beweist die Beliebtheit der Insekten, die für den Verzehr in der Regel gekocht oder gebraten werden.
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A Kinshasa, on croque chenilles ou larves pour le plaisir et les protéines
Kinshasa (AFP) – 20.07.2014 09:09 – Par Marthe BOSUANDOLE BULAMATARI
Au marché Gambela de Kinshasa, on trouve des insectes pour tous les goûts: grosse larves de charançon blanches qui laisseront une impression d’onctuosité dans la bouche, chenilles légèrement croquantes ou termites cassant sous la dent. Ces plaisirs sont à la portée de toutes les bourses et constituent une source de protéines à moindre coût, mais les véritables amateurs en défendent les vertus gastronomiques.
La fréquentation des étals des marchandes d’insectes prouve l’engouement des Kinois pour cette nourriture généralement bouillie ou frite
.

Des chenilles vendues sur un marché à Kinshasa, le 9 juin 2014
Raupenverkauf auf einem Markt in Kinshasa, DR Kongo
Des chenilles vendues sur un marché à Kinshasa, le 9 juin 2014
afp.com – Junior D. Kannah

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GAY PRIDE IN UGANDA!!! ABER ANTI-HOMOSEXUELLEN-GESETZ KOMMT WIEDER – Ouganda: Gay Pride au bord du lac Victoria, le pouvoir contre-attaque

1. Gay Pride in Uganda
10.08.2014 queer.de
Gay Pride in Uganda. Sie riskierten Schläge und Gefängnis – und feierten doch das jüngste Urteil des Verfassungsgerichts, das die lebenslange Haftstrafe für Homosexualität für ungültig erklärte: Rund 200 Lesben und Schwule demonstrierten am Samstag in der ugandischen Stadt Entebbe am Viktoriasee.
2. Ugandas Homosexuelle wagen eine Demonstration
10.08.2014 Deutsche Welle http://www.dw.de/search/german/homosexuelle/category/9077/
Die Aufhebung der weltweit kritisierten Ant-Homosexuellen-Gesetze hat ihnen Mut gemacht: In Uganda kamen Schwule und Lesben zu einem kleinen Gay-Pride-Marsch zusammen.
3. Uganda: Das Anti-Homosexuellen-Gesetz wird an das Parlament zurückgehen
Kampala (AFP) – 2014.08.12 15.06
Das Anti-Homosexuellen-Gesetz in Uganda, aus verfahrensrechtlichen Gründen vom Verfassungsgericht für nichtig erklärt, wird zu einer neuen Abstimmung den Abgeordneten vorgelegt, nach Wiederaufnahme der Sitzungsperiode des Parlaments, kündigte am Dienstag die Präsidentin des Parlaments an.
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1. Ouganda: Gay Pride au bord du lac Victoria, le pouvoir contre-attaque
Kampala (AFP) – 09.08.2014 13:33
Dansant et chantant sur les bords du lac Victoria, les militants de la cause homosexuelle en Ouganda ont organisé samedi leur première “Gay Pride” depuis l’annulation par la cour constitutionnelle d’une nouvelle législation anti-homosexualité mais le gouvernement a contre-attaqué en faisant appel de la décision en justice.

Gay Pride à Entebbe, le 9 août 2014
“Quelques Ougandais sont pédés. Acceptez-les!”
afp.com
Gay Pride in Entebbe: „Manche Ugander sind schwul. Akzeptiert sie!“

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NIGERIA: ARMEE VERLETZT MENSCHENRECHTE, laut AMNESTY-BERICHT – Nigeria: Amnesty accuse l’armée de violer les droits de l’Homme

Amnesty: Nigerias Armee verübt außergerichtliche Hinrichtungen
5. August 2014, 10:52 http://derstandard.at/r2173/Nigeria
Bericht über massive Menschenrechtsverstöße
Abuja – Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International wirft der nigerianischen Armee “massive Verletzungen der Menschenrechte” im Kampf gegen die islamistische Gruppe Boko Haram im Nordosten des Landes vor. Videoaufnahmen, Bilder und Zeugenaussagen aus dem Bundesstaat Borno lieferten “neue Beweise für außergerichtliche Hinrichtungen und schwere Menschenrechtsverstöße”, erklärte Amnesty am Dienstag.

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BY AMNESTY:
=> Nigeria : les images qui impliquent l’armée dans des crimes de guerre | Amnesty International France

=> Nigeria: Schockierende Videoaufnahmen belegen Verwicklung des Militärs in Gräueltaten | Amnesty International Deutschland

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Nigeria: Amnesty accuse l’armée de violer les droits de l’Homme
Lagos (AFP) – 05.08.2014 06:25
L’organisation non gouvernementale Amnesty International a accusé mardi l’armée nigériane et les milices civiles qui la soutiennent de “violations massives des droits de l’Homme” dans leur combat contre le mouvement islamiste Boko Haram dans le nord-est du pays.

Des militaires sur le lieu d'une explosion à Kaduna, dans le nord du Nigeria, le 23 juillet 2014
Nigerianische Soldaten an einem Explosionsort in Kaduna
Des militaires sur le lieu d’une explosion à Kaduna, dans le nord du Nigeria, le 23 juillet 2014
afp.com – –

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NIGERIA, ÖLPESTEN: AMNESTY BEKLAGT UNTÄTIGKEIT v SHELL u REGIERUNG im NIGERDELTA – Pollution pétrolière: le Nigeria et Shell n’ont toujours rien fait

Amnesty wirft Shell und Nigeria Untätigkeit gegen Öl-Verseuchung vor
4. August 2014, 06:45 http://derstandard.at/r652/Afrika
UN-Bericht hatte vor drei Jahren massive Maßnahmen gefordert
Abuja/London/New York – Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International hat Nigeria und dem Ölriesen Shell vorgeworfen, bis heute so gut wie nichts gegen die schweren Umweltschäden durch die Ölförderung im Nigerdelta unternommen zu haben. Drei Jahre nachdem ein Bericht der UNO die massive Ölverschmutzung in der Region Ogoniland angeprangert hatte, geschehe immer noch kaum etwas, erklärte Amnesty.

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Pollution pétrolière: le Nigeria et Shell n’ont toujours rien fait, selon Amnesty
Lagos (AFP) – 04.08.2014 05:22
Le Nigeria et Shell n’ont pratiquement rien fait contre la pollution pétrolière dans l’Ogoniland, au coeur du delta du Niger, trois ans après un retentissant report de l’ONU, a accusé lundi Amnesty International. Les dégâts dans cette région symbolisent pour beaucoup la tragédie que représente le pétrole pour le Nigeria, qui en est pourtant le premier producteur africain.

Une fuite de pétrole dans l'Ogoniland, au coeur du delta du Niger, le 11 août 2011
Ölaustritt im Ogoniland im Nigerdelta, Nigeria
Une fuite de pétrole dans l’Ogoniland, au coeur du delta du Niger, le 11 août 2011
afp.com – Pius Utomi Ekpei

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Aus Afrika, nicht von uns über Afrika. – De l'Afrique, non pas de nous sur l'Afrique.