PLASTIKTÜTENVERBOT IM GABUN: BEVÖLKERUNG SENSIBILISIEREN – Sacs plastiques interdits en juillet au Gabon : appel à la sensibilisation

Verbotene Plastiktüten im Juli in Gabun: Aufruf zur Sensibilisierung
Libreville (AFP) – 22.03.2010 18:53
Die gabunischen Menschen müssen über das Verbot sensibilisiert werden, wirksam zum 1. Juli, von “die Verwendung und die Einfuhr von nicht verwertbaren Plastiktüten” in ihrem Land, sagte Montag eine lokale NGO für Umweltschutz, H2O.
Vor der Umsetzung dieser Entscheidung der “Sofortmaßnahmen”, bekanntgegeben am 4. März durch das Staatsoberhaupt Ali Bongo von Gabun am Ende ein Ministerrat in Port-Gentil, “müssen wir ein Programm, um die Menschen zu erziehen entwickeln”, sagte der AFP Henri Auguste Michel, Präsident von H2O, die in dieser Stadt beruht.

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Sacs plastiques interdits en juillet au Gabon : appel à la sensibilisation
LIBREVILLE (AFP) – 22.03.2010 18:53
Les populations gabonaises doivent être sensibilisées sur l’interdiction, à compter du 1er juillet, “de l’usage et de l’importation de sachets plastiques non recyclables” dans leur pays, a estimé lundi une ONG locale de défense de l’environnement, H2O.
Avant l’application de cette décision, une des “mesures d’urgence” annoncées le 4 mars par le chef de l’Etat gabonais Ali Bongo Ondimba à l’issue d’un Conseil des ministres à Port-Gentil (sud, capitale économique), “il va falloir développer un programme de sensibilisation des populations”, a affirmé à l’AFP Henri Michel Auguste, président de H2O qui est basée dans cette ville.

Devant la presse le 4 mars à Port-Gentil, le président Bongo avait déclaré: “A compter du 1er juillet 2010, l’usage et l’importation des sachets plastiques non recyclables au Gabon seront formellement interdits”. Il n’avait pas fourni de détails.
Selon M. Auguste, ces sacs plastiques “conventionnels” devront être “remplacés sur le sol gabonais par les sacs biodégradables et compostables”, en précisant: “Un sac peut être biodégradable sans être écologique, parce qu’il peut y avoir des produits chimiques qui accélèrent sa détérioration et qui polluent autant que les autres”.
“Beaucoup de pays en Afrique se posent des questions sur ces sacs plastiques qui s’amoncellent partout, créent une pollution chimique des sols, des nappes phréatiques et une pollution visuelle. Un sac plastique, c’est minimum 150 ans avant que ça soit détruit. Pour certains, ça va jusqu’à 400 ans”, a-t-il souligné.
D’après lui, pour rendre efficace la mesure d’interdiction et éviter notamment que le Gabon soit inondés de faux sacs écologiques, il faudrait un contrôle “dès le départ de l’usine” et aussi “centraliser l’importation”.
Si les autorités “vont jusqu’au bout de cette idée, le Gabon serait le premier pays au monde à prendre cette décision à l’échelle nationale. (…) Il y a des initiatives locales ailleurs dans le monde, mais pas au niveau de tout un pays”, a assuré Henri Michel Auguste.
© 2010 AFP

Verbotene Plastiktüten im Juli in Gabun: Aufruf zur Sensibilisierung
Libreville (AFP) – 22.03.2010 18:53
Die gabunischen Menschen müssen über das Verbot sensibilisiert werden, wirksam zum 1. Juli, von “die Verwendung und die Einfuhr von nicht verwertbaren Plastiktüten” in ihrem Land, sagte Montag eine lokale NGO für Umweltschutz, H2O.
Vor der Umsetzung dieser Entscheidung der “Sofortmaßnahmen”, bekanntgegeben am 4. März durch das Staatsoberhaupt Ali Bongo von Gabun am Ende ein Ministerrat in Port-Gentil, “müssen wir ein Programm, um die Menschen zu erziehen entwickeln”, sagte der AFP Henri Auguste Michel, Präsident von H2O, die in dieser Stadt beruht.

Gegenüber der Presse 4. März in Port-Gentil, sagte Präsident Bongo: “Mit Wirkung vom 1. Juli 2010 wird die Verwendung und die Einfuhr von nicht verwertbaren Plastiktüten in Gabun ausdrücklich untersagt werden.” Er wollte keine Einzelheiten sagen.
Laut Mr. Augustus, die “konventionellen Plastikbeutel sollen “auf dem Boden von Gabun mit biologisch abbaubar und kompostierbar Taschen ersetzt werden,” den Worten: “Eine Tasche kann biologisch abbaubar ohne ökologische zu sein, denn es kann Chemikalien enthalten, die die Zersetzung beschleunigen und verschmutzen so viel wie andere”.
“Viele Länder in Afrika haben Fragen zu diesen Plastiktüten, die sich überall anhäufen, die schaffen eine chemischen Verschmutzung von Boden, Grundwasser und ein Dorn im Auge. Eine Plastiktüte ist mindestens 150 Jahre, bevor es zerstört wird . Für einige geht es bis zu 400 Jahre “, sagte er.
Nach ihm, für wirksame Maßnahmen zu verbieten und zu verhindern, dass Gabun mit gefälschten grünen Taschen überflutet wird, sollte die Kontrolle “von Anfang in der Fabrik” und “Zentralisierung der Importe” beruhen.
Wenn die Behörden “wird am Ende mit diesem Gedanken einverstanden, Gabun ist das erste Land, diese Entscheidung auf nationaler Ebene zu machen. (…) Es gibt lokale Initiativen auf der ganzen Welt, aber nicht die Initiative eines ganzen Landes “, versicherte Michel Henri Auguste.
© 2010 AFP

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