SÜDAFRIKA: AUFLÖSUNG VON 6 TRADITIONELLEN MONARCHIEN – L’Afrique du Sud abolit la moitié de ses monarchies traditionnelles

Südafrika hebt die Hälfte seiner traditionellen Monarchien auf
Pretoria (AFP) – 29/07/2010 03.38
Sechs traditionelle Monarchien Südafrikas, unter der Apartheid geschaffen, werden nach dem Tod des Königs oder der Königin abgeschafft, um zu “korrigieren die Fehler der Vergangenheit”, sagte Donnerstag der Präsident Jacob Zuma.
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L’Afrique du Sud abolit la moitié de ses monarchies traditionnelles
PRETORIA (AFP) – 29.07.2010 15:38
Six monarchies traditionnelles d’Afrique du Sud, créées sous l’apartheid, vont être supprimées à la mort du roi ou de la reine actuelle afin de “corriger les erreurs du passé”, a annoncé jeudi le président Jacob Zuma.

Le roi zoulou Goodwill Zwelithini (C) à Hluhluwe le 1er juillet 2001
Foto (c) AFP: Le roi zoulou Goodwill Zwelithini (C) à Hluhluwe le 1er juillet 2001
Der Zulu-König Goodwill Zwelithini (C) in Hluhluwe 1. Juli 2001


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Après une étude de six ans sur les royaumes traditionnels du pays, les autorités ont décidé que six des treize monarchies actuelles devaient disparaître faute de légitimité historique. Les successeurs des rois actuels deviendront des leaders traditionnels de rang inférieur.
“Le régime d’apartheid a créé ses propres leaders traditionnels au détriment des vrais dirigeants dans certaines communautés”, a expliqué M. Zuma lors d’une conférence de presse à Pretoria.
“C’était une façon pour ceux qui étaient au pouvoir de diviser les gens (…) Nous appelons toutes les communautés à accepter ces conclusions afin de corriger les erreurs du passé dans le cadre des efforts de construction de la nation”, a-t-il poursuivi.
Les leaders traditionnels ont peu de pouvoir politique mais reçoivent d’importantes ressources publiques. Ils peuvent avoir un rôle d’arbitre dans les conflits locaux et restent des figures culturelles très importantes.
Les rois xhosa Zwelonke Sigcawu et zoulou Goodwill Zwelithini conservent leur titre. Ils représentent les deux plus grands groupes ethniques du pays dont sont respectivement issus le premier président noir sud-africain Nelson Mandela et l’actuel chef de l’Etat Jacob Zuma.
© 2010 AFP

Le président sud-africain Jacob Zuma à Kampala (Ouganda) le 24 juillet 2010
Foto (c) AFP: Le président sud-africain Jacob Zuma à Kampala (Ouganda) le 24 juillet 2010
Der südafrikanische Präsident Jacob Zuma in Kampala (Uganda) 24. Juli 2010

Südafrika hebt die Hälfte seiner traditionellen Monarchien auf
Pretoria (AFP) – 29/07/2010 03.38
Sechs traditionelle Monarchien Südafrikas, unter der Apartheid geschaffen, werden nach dem Tod des Königs oder der Königin abgeschafft, um zu “korrigieren die Fehler der Vergangenheit”, sagte Donnerstag der Präsident Jacob Zuma.
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Nach einer sechsjährigen Studie zu den traditionellen Königreichen des Landes haben die Behörden beschlossen, dass sechs der dreizehn aktuellen Monarchien würden aus Mangel an historischer Legitimation verschwinden. Die Nachfolger der aktuellen Könige werden traditionelle Führer von einem niedrigeren Rang.
“Die Apartheid-Regime hatte seine eigenen traditionellen Führer zu Lasten der wahren Führer in einigen Gemeinden geschaffen”, sagte Zuma in einer Pressekonferenz in Pretoria.
“Es war eine Möglichkeit für diejenigen an der Macht, zu spalten die Menschen (…) Wir fordern alle Gemeinden auf, diese Feststellungen zu akzeptieren, um die Fehler der Vergangenheit zu korrigieren als Teil der Bemühungen, um die Nation zu bauen,” sagte er.
Traditionelle Führer haben wenig politische Macht, aber erhebliche öffentliche Mittel erhalten. Sie können eine Rolle als Schiedsrichter in lokale Konflikte spielen und bleiben nach wie vor sehr wichtige kulturelle Figuren.
Die Könige der Xhosa und der Zulu Zwelonke Sigcawu und Goodwill Zwelithini behalten ihre Titel. Sie repräsentieren die beiden größten ethnischen Gruppen im Land, aus ihnen kommen jeweils der erste schwarzen Präsident Südafrikas Nelson Mandela und die aktuelle Spitze des Staates, Jacob Zuma.
© 2010 AFP

2 thoughts on “SÜDAFRIKA: AUFLÖSUNG VON 6 TRADITIONELLEN MONARCHIEN – L’Afrique du Sud abolit la moitié de ses monarchies traditionnelles”

  1. nach den buschmännern, bevor weisse amerika beglückten,
    kamen niederländer u.a., danach kamen die besseren schwarzen, von buschmännern höre ich nix mehr, von afrikaanern, daß sie simbawesche angst und bei den edlen schwarzen wird die tradtion zerschlagen.
    wird südafrika (einschl. nambia…) jetzt stalinistisch regiert.
    oder kanns freiflächen für buschleute, keine volksstaaten für afrikaaer und königreiche für die “besseren schwarzen” geben.
    wie die serben für die albaner, werden wir deutschen ja auch fläche für die türken u.ä. freigeben müssen. na ja, auch für afrikaaner gilt, lieber klein als garnicht,
    und sollten ein paar weiße rhodesier überlebt haben, so ist das passendblut, wie die deutschen und die hugenotten anno kurz vor 1800 A:D:
    verglichen mit dem andern gods own country, irgenwie versaubeutelt…… “von deutschem Blut”….niederländische Hymne……
    Ein WASP war genauso bibelgebunden, aber nich gutmütig…
    wieso verbietet der anc den eigenen leuten traditionspflege……
    kennen negers die sonnenwende; nur z. b.; wenn ja laß uns zusammenfeiern und das linksradicale Pack zuhause…..
    freki

  2. Grottenblöder Kommentar. Es ist aber keine Werbung drin und kein extremistischer Aufruf, und so lösche ich ihn nicht – gewissermaßen als Sichtbild dafür, dass unsere Rechts-, Links- oder Beidesaußenspieler nur Sandkasten(matsch)buddler sind und die Welt keinesfalls verändern werden. Nur die Schreibkultur.

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