Tag Archives: gambia

GAMBIA HAT LANDGRENZEN ZU SENEGAL GESCHLOSSEN – Gambie a fermé ses frontières terrestres avec le Sénégal

Gambia hat seine Landgrenze mit dem Senegal, dem einzigen Nachbarn, geschlossen
Banjul ( Gambia) (AFP) – 2014.04.21 21.35 Uhr
Gambia hat die offiziellen Grenzübergangsstellen an den Landgrenzen mit Senegal geschlossen, seinem einzigen Nachbarstaat, erfuhr am Montag AFP von einer Quelle aus der gambischen Sicherheit, die nicht in der Lage war, die Gründe zu nennen.
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La Gambie a fermé ses frontières terrestres avec le Sénégal, son seul voisin
Banjul (Gambie) (AFP) – 21.04.2014 21:35
La Gambie a fermé les points de passage officiels à ses frontières terrestres avec le Sénégal, son seul Etat voisin, sur décision des autorités, a indiqué lundi à l’AFP une source de sécurité gambienne, qui n’était pas en mesure d’en expliquer les motifs.
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GAMBIA WILL ENGLISCH als AMTSSPRACHE ABSCHAFFEN – La Gambie va abandonner l’anglais comme langue officielle

Gambia will Englisch als Amtssprache abschaffen
12. März 2014, 08:53 http://derstandard.at/r652/Afrika
Präsident der früheren britischen Kolonie: “Werden unsere eigene Sprache sprechen” – Welche das sein soll, sagt Yaha Jammeh nicht.
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La Gambie va abandonner l’anglais comme langue officielle
12 mars 2014 00:05 – Écrit par AFP
DAKAR – Le président gambien Yahya Jammeh a indiqué que son pays allait abandonner l’anglais, actuellement sa langue officielle, au profit d’une langue nationale non précisée, sans fournir de calendrier, dans un discours dont l’AFP a écouté un extrait mardi à Dakar.

Un quartier de Banjul - REUTERSStadtviertel in Banjul – Un quartier de Banjul / REUTERS

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SAHELZONE: UNO-PROGRAMME GEGEN HUNGER – La famine menace le Sahel: deux milliards de dollars nécessaires

UN brauchen mehr Geld für Ernährungsprogramme
Testen Sie Ihr Wissen und unterstützen Sie Frauen und Mütter weltweit03.02.2014 Deutsche Welle Afrika http://www.dw.de/themen/afrika/s-12324
Um Hungernden in der Sahel-Region helfen zu können, sind die UN selbst auf deutlich mehr Hilfe von der internationalen Gemeinschaft angewiesen. Ein gemeinsames Projekt mit der EU weist in die richtige Richtung.
Die Vereinten Nationen und die EU-Kommission haben ein Projekt zur Versorgung von rund 20 Millionen Menschen in der Sahel-Zone auf den Weg gebracht. Der auf drei Jahre angelegte Plan sieht gemeinsame Entwicklungshilfemaßnahmen in neun afrikanischen Ländern vor.

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Ein Dollar Soforthilfe spart später 20 Dollar
Das Schlimme ist: Es ist keine akute Krise. Experten sprechen von chronischen Problemen, auf die sich auch die Hilfe einstellen muss. Die Erfahrung zeige, dass das beste Handeln sei, wenn man Dingen vorbeugen könne, auch finanziell, sagt José Graziano da Silva, Generaldirektor der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der UN in Rom. Mit jedem Dollar, den man in frühe landwirtschaftliche Hilfe investieren könne, könnten später bis zu 20 Dollar an Nahrungshilfen gespart werden.
Die Hilfe für die Sahelzone soll mehr Menschen erreichen. Sie soll ankommen, bevor nur noch Zeit und Platz ist für Notfallmaßnahmen. Die Nahrungsmittelproduktion in der Region ist zuletzt zwar leicht angestiegen. Weil aber gleichzeitig auch die Bevölkerung wächst, bleibt insgesamt weniger übrig für den Einzelnen.
http://www.tagesschau.de/ausland/sahelzone104.html

La famine menace le Sahel: deux milliards de dollars nécessaires
Publié le 03 février 2014 à 11h53 http://www.lapresse.ca/international/
Agence France-Presse – Rome, Italie – L’ONU et ses partenaires ont lancé lundi à Rome un plan pour obtenir deux milliards de dollars en 2014 afin de venir en aide à plus de 20 millions de personnes menacées par la famine ou la malnutrition au Sahel.

807378-neuf-pays-concernes-burkina-faso Neun Länder sind betroffen / Neuf pays sont concernés: Burkina Faso, Cameroun, Gambie, Mali, Mauritanie (photo) Niger, Nigeria, Sénégal et Tchad.
PHOTO ARCHIVES AFP/OXFAM

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GAMBIA: ABBRUCH DIPLOMATISCHER BEZIEHUNGEN MIT TAIWAN – La Gambie rompt ses relations diplomatiques avec Taïwan

Gambia bricht diplomatische Beziehungen mit Taiwan ab
15. November 2013, 13:13 http://derstandard.at/r652/Afrika
Banjul verweist auf “strategisches nationales Interesse”
Banjul – Nach mehreren anderen afrikanischen Staaten hat am Freitag auch Gambia seine diplomatischen Beziehungen mit Taiwan abgebrochen. Die Entscheidung sei im “strategischen nationalen Interesse” getroffen worden, erklärte Präsident Yahya Jammeh.
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La Gambie rompt ses relations diplomatiques avec Taïwan
Banjul (Gambie) (AFP) – 14.11.2013 22:48
La Gambie a rompu jeudi, avec effet immédiat, ses relations diplomatiques avec Taïwan, établies il y a 18 ans, pour raison d'”intérêt national stratégique”, a annoncé la présidence gambienne, précisant toutefois conserver les relations d’amitié “avec le peuple taïwanais”.
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COMMONWEALTH: AUSTRITT GAMBIAs wg KORRUPTION UND MENSCHENRECHT – La Gambie se retire du Commonwealth

Gambia verlässt Commonwealth of Nations
3. Oktober 2013, 07:09 http://derstandard.at/r652/Afrika
Westafrikanisches Land wendet sich gegen “Kolonialismus”
Banjul – Die frühere britische Kolonie Gambia verlässt mit sofortiger Wirkung das Commonwealth. Das westafrikanische Land wolle “niemals Mitglied einer neokolonialen Einrichtung” oder einer “Institution, die für eine Fortsetzung des Kolonialismus steht”, sein, teilte die Regierung am Mittwoch in der Hauptstadt Banjul in einer Erklärung mit.
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La Gambie se retire du Commonwealth
Banjul (Gambie) (AFP) – 02.10.2013 21:57
La Gambie, ex-colonie britannique, a annoncé mercredi soir son retrait “avec effet immédiat” du Commonwealth, organisation anglophone, sans fournir d’explication.
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GAMBIA; FÖRDERUNG LOKALER LANDWIRTSCHAFT: VERBOT VON REISIMPORT AB 2016 – La Gambie interdira l’importation de riz à partir de 2016

Gambia verbietet die Einfuhr von Reis ab 2016
Banjul (AFP) – 16.06.2013 08.39 Uhr
Der gambische Präsident Yahya Jammeh gab am Sonntag bekannt, dass sein Land ab 2016 die Einfuhr von Reis, beliebtes Getreide der Gambier, verbieten wird, und glaubt, dass dies helfen wird, lokale Produkte zu fördern.
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La Gambie interdira l’importation de riz à partir de 2016
BANJUL (AFP) – 16.06.2013 20:39
Le président gambien Yahya Jammeh a annoncé dimanche que son pays interdira à partir de 2016 l’importation de riz, céréale prisée des Gambiens, en estimant que cette mesure aidera à promouvoir les productions locales.
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