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AFRIKA: DIABETES AUF DEM VORMARSCH – HINTERGRUNDREPORTAGE – INTERVIEWS – GRAPHIKEN – VIDEOS – Le diabète en Afrique augmente

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Afrika: Diabetes gewinnt an Boden
Diabetes ist keine Krankheit der Reichen mehr. Nun sind andere Kontinente, wie Afrika und Asien, stark von den sehr heimtückischen Krankheitssymptomen betroffen. Reportage aus Gabun, mit der dritthöchsten Rate von Diabetes unter den Sub-Sahara-Ländern. Ein Symposium, bei dem Ärzte aus ganz Afrika zusammentrafen, wurde hier abgehalten, um die Fortschritte, die Behandlung und die Komplikationen von Diabetes auf dem afrikanischen Kontinent zu vergleichen.
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diabetes3 Diabète, l’image Diabetes4 Chiffres, infographismes: voir en-dessous de l’article francais

Afrique : le diabète gagne du terrain
Le diabète n’est plus une maladie de riche. Désormais, d’autres continents, comme l’Afrique ou l’Asie, sont durement touchés par cette maladie aux symptômes parfois très insidieux. Reportage au Gabon, troisième pays d’Afrique sub-saharienne présentant le plus fort taux de diabétiques. Un symposium rassemblant des médecins de toute l’Afrique se tenait dans le pays pour confronter les avancées, les traitements et les complications liés au diabète sur le continent africain.
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diabetes2
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EBOLA WESTAFRIKA: 100 MIO DOLLAR KAMPFPROGRAMM – WHO / OMS – Ebola: plan de lutte de 100 millions de dollars

100 Millionen für den Kampf gegen Ebola
31.07.2014 http://bazonline.ch/ausland/naher-osten-und-afrika/
Die Weltgesundheitsorganisation will die vom gefährlichen Ebola-Virus betroffenen Länder in Westafrika mit einem millionenschweren Notfallprogramm unterstützen.
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Ebola: plan de lutte de 100 millions de dollars
Genève (AFP) – 31.07.2014 17:39
La directrice générale de l’Organisation mondiale de la santé (OMS), le Dr Margaret Chan, et les présidents des pays d’Afrique de l’Ouest affectés par l’épidémie de fièvre hémorragique Ebola vont lancer vendredi en Guinée un plan de lutte de 100 millions de dollars (75 millions d’euros).
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EBOLA WESTAFRIKA: AUSBREITUNG UND NOTSTANDSMAßNAHMEN – Ebola: mésures draconiennes Libéria et Sierra Leone

3. Ebola: Sierra Leone ruft Notstand aus, Liberia schließt alle Schulen
31.07.2014 http://www.spiegel.de/thema/ebola/
Monrovia/Freetown – Das Ebola-Virus in Westafrika fordert von den betroffenen Ländern härtere Maßnahmen. Zwei afrikanische Fluggesellschaften fliegen bereits die Hauptstädte von Liberia und Sierra Leone nicht mehr an. Jetzt hat die Regierung in Liberia angeordnet, alle Schulen im Land vorübergehend zu schließen.
1. Ebola breitet sich weiter aus – Erste Tote in Sierra Leones Hauptstadt
27.07.2014 AFP http://www.welt.de/newsticker
L'épidémie d'Ebola en Afrique bilan des derniers cas recensés en Afrique de l'ouestDie Ebola-Epidemie wütet weiter in Westafrika und breitet sich in Sierra Leone aus. In der Hauptstadt Freetown wurde der erste Todesfall durch den Virus bestätigt, wie die Behörden mitteilten. Im benachbarten Liberia steckte sich ein US-Arzt mit dem tödlichen Virus an. In Nigeria wurde am Freitag in der Millionenmetropole Lagos der erste Ebola-Tote gemeldet.
2. Ebola-Epidemie: Liberia schließt die Grenzen
27.07.2014 http://www.berliner-zeitung.de/politik/10808018,10808018.html
Monrovia – Liberia hat am Sonntag als Reaktion auf die verheerende Ebola-Epidemie die Grenzübergänge zu den Nachbarstaaten geschlossen. Zudem werden an Grenzen und Flughäfen vorbeugende Maßnahmen getroffen. Öffentliche Versammlungen wurden untersagt.
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1. Sierra Leone: après Lagos, premier cas confirmé d’Ebola à Freetown
Freetown (AFP) – 28.07.2014 09:54 – Par Rod MAC JOHNSON
La Sierra Leone a confirmé dimanche un premier cas de fièvre Ebola dans sa capitale Freetown, jusque-là épargnée, au surlendemain de l’annonce du premier cas au Nigeria.

Du matériel de protection utilisé par le personnel soignant pour s'occuper des malades d'Ebola sèche
Schutzmaterial für medizinisches Personal in Monrovia, Liberia
Du matériel de protection utilisé par le personnel soignant pour s’occuper des malades d’Ebola sèche dans un hôpital de Monrovia, le 24 juillet 2014
afp.com – Zoom Dosso

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WELT-AIDS-KONFERENZ 2014 – NACHLESE – conférence mondiale sur le sida: résumé

1. Welt-Aids-Konferenz: Manifest gegen Diskriminierung
25. Juli 2014 15:35 http://www.tageblatt.lu/
Wissenschaftler und Gesundheitsexperten haben die Aids-Epidemie größtenteils unter Kontrolle. Jedoch gefährden Diskriminierung von Infizierten und Kriminalisierung sexueller Praktiken die Erfolge. Mit einer klaren Absage an Diskriminierung und Gewalt gegen HIV-Infizierte ist in Australien die 20. Welt-Aids-Konferenz zu Ende gegangen. “Niemanden zurücklassen” heißt die Melbourner Erklärung gegen Diskriminierung, die bis Freitag mehr als 3800 Menschen und zahlreiche Organisationen unterzeichneten.
2. Klumb: Stigmatisierung von AIDS-Kranken beenden
25.07.2014 Deutsche Welle http://www.dw.de/aids/t-17528019
In Australien ist die Welt-AIDS-Konferenz zu Ende gegangen. Großes Thema war die Diskriminierung von Kranken. Sie begünstige die Ausbreitung der Krankheit, sagt Silke Klumb von der Deutschen AIDS-Hilfe. INTERVIEW:…
3. Bis 2030 soll Aids besiegt sein
Freitag, den 25. Juli 2014 um 09:25 Uhr http://www.epo.de/
Melbourne. – Am Freitag ist die Welt Aids Konferenz in Melbourne zu Ende gegangen. Sechs Tage lang haben Wissenschaftler und Aktivisten über zukünftige Strategien gegen HIV/Aids diskutiert. Der ehemalige US-Präsident Bill Clinton erklärte, bis 2030 sei eine Aids-freie Generation möglich, vorausgesetzt, rechtzeitige Behandlung für Infizierte, sowie Hilfe für Frauen und Kinder stehe bereit. Clinton sagte es habe viele Fortschritte gegeben seitdem die Welt beschlossen hat, die Aids-Epidemie zu bekämpfen.
Die Expertin Astrid Berner-Rodoreda von der Hilfsorganisation Brot für die Welt erklärte am Freitag, was getan werde müsse, um bis 2030 ein Ende von Aids herbeizuführen, wie es die Internationale Aidskonferenz in Melbourne für möglich hält: ….

4. Aids-Medikamente in vielen Ländern unerschwinglich
21.07.2014 Deutsche Welle
Der Kampf gegen die Immunschwächekrankheit Aids wird an zwei Fronten geführt. Die Welt-Aids-Konferenz in Australien zeigt deutlich: Nicht allein die medizinischen, auch die politischen Hürden sind hoch.
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1. Sida : la conférence mondiale de Melbourne s’est achevée vendredi
Le Point.fr – Publié le 25/07/2014 à 18:29
Pendant 5 jours, les chercheurs et activistes du monde entier se sont retrouvés à Melbourne pour échanger et planifier la suite du combat contre le sida.

aids picture alliance dpaphoto: picture alliance/ dpa

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EBOLA ERREICHT NIGERIA – un premier cas mortel d’Ebola à Lagos

3. Grenzkontrollen nach Ebola-Fall in Nigeria: Durchlässig wie ein Nudelsieb
Stand: 27.07.2014 02:17 Uhr ARD-HÖRFUNKSTUDIO
Carte représentant le nombre de cas et décès en Afrique de l'Ouest et premier cas au Nigeria dû au vEbola hat von Guinea aus eine der chaotischsten Millionenstädte der Welt erreicht: In Lagos starb ein Mann an dem Virus. Die nigerianischen Behörden setzen auf Grenzkontrollen, doch das Misstrauen in der Bevölkerung ist groß.
1. Ebola erreicht Afrikas bevölkerungsreichstes Land
26.07.2014 http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/
Das gefährliche Ebola-Virus ist in Nigeria angekommen: Ein 40-jähriger Liberianer ist daran gestorben. Die Krankheit war ausgebrochen, als er gerade im Flugzeug sass.
2. Alarmstufe Rot nach erstem Ebola-Fall in Nigeria
26.07.2014 Deutsche Welle http://www.dw.de/ebola/t-17518261
Das Ebola-Virus breitet sich in Westafrika weiter aus. Nun hat der lebensgefährliche Erreger auch Nigeria erreicht. Die Behörden dort bestätigten einen ersten Todesfall.

Chukwu sagte, Nigeria habe die Alarmstufe Rot ausgerufen. Alle Zugänge ins Land – ob zu Wasser, aus der Luft oder über Land – würden überwacht. Spezialisten seien überall positioniert worden, um ein weiteres Einsickern der Seuche zu verhindern.

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Nigeria: un premier cas mortel d’Ebola à Lagos
Abuja (AFP) – 25.07.2014 19:50 – Par Ola AWONIYI
Un Libérien est mort du virus Ebola à Lagos, la plus grande ville d’Afrique, devenant le premier cas répertorié de cette fièvre mortelle au Nigeria jusque-là épargné par l’épidémie sévissant en Afrique de l’Ouest, ont annoncé vendredi les autorités nigérianes.

Des membres de Médecins sans frontières portent des combinaisons de protection à l'extérieur de la s
Ebola-Virus grassiert in Westafrika: Mitarbeiter von Ärzte ohne Grenzen im Isolationscamp des Donka-Spitals in Conakry, Guinea
Des membres de Médecins sans frontières portent des combinaisons de protection à l’extérieur de la salle d’isolement de l’hôpital Donka à Conakry (Guinée) le 23 juillet 2014
afp.com – Cellou Binani

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WELTAIDSKONFERENZ 2014: NEUES VIELVERSPRECHENDES MEDIKAMENT – Vaincre le sida: une avancée dans l’approche "déloger et tuer"

Ein Durchbruch für die Aids-Forschung?
21.07.2014 Deutsche Welle
La guerre contre le VIHDänische Wissenschaftler haben möglicherweise einen entscheidenden Fortschritt bei der Aids-Forschung erreicht. Mit einem Krebs-Medikament entwickelten sie eine Technik zur Bekämpfung der HI-Viren im Körper.
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Vaincre le sida: une avancée dans l’approche “déloger et tuer”
Melbourne (AFP) – 22.07.2014 08:58 – Par Richard INGHAM
Des scientifiques sont parvenus à extirper le virus du sida des cellules où il trouve refuge chez les patients traités avec des antirétroviraux, une étape dans la quête longue et difficile d’un médicament capable d’éradiquer définitivement le VIH du corps des malades. Cette expérience, menée avec six malades volontaires et présentée mardi à la conférence internationale sur le sida à Melbourne, vise à déloger puis éradiquer (“kick-and-kill”) le virus, une des approches testées par les scientifiques pour trouver le médicament miracle.

reuters aidsfoto: reuters

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