Tag Archives: homophobie

GAY PRIDE IN UGANDA!!! ABER ANTI-HOMOSEXUELLEN-GESETZ KOMMT WIEDER – Ouganda: Gay Pride au bord du lac Victoria, le pouvoir contre-attaque

1. Gay Pride in Uganda
10.08.2014 queer.de
Gay Pride in Uganda. Sie riskierten Schläge und Gefängnis – und feierten doch das jüngste Urteil des Verfassungsgerichts, das die lebenslange Haftstrafe für Homosexualität für ungültig erklärte: Rund 200 Lesben und Schwule demonstrierten am Samstag in der ugandischen Stadt Entebbe am Viktoriasee.
2. Ugandas Homosexuelle wagen eine Demonstration
10.08.2014 Deutsche Welle http://www.dw.de/search/german/homosexuelle/category/9077/
Die Aufhebung der weltweit kritisierten Ant-Homosexuellen-Gesetze hat ihnen Mut gemacht: In Uganda kamen Schwule und Lesben zu einem kleinen Gay-Pride-Marsch zusammen.
3. Uganda: Das Anti-Homosexuellen-Gesetz wird an das Parlament zurückgehen
Kampala (AFP) – 2014.08.12 15.06
Das Anti-Homosexuellen-Gesetz in Uganda, aus verfahrensrechtlichen Gründen vom Verfassungsgericht für nichtig erklärt, wird zu einer neuen Abstimmung den Abgeordneten vorgelegt, nach Wiederaufnahme der Sitzungsperiode des Parlaments, kündigte am Dienstag die Präsidentin des Parlaments an.
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1. Ouganda: Gay Pride au bord du lac Victoria, le pouvoir contre-attaque
Kampala (AFP) – 09.08.2014 13:33
Dansant et chantant sur les bords du lac Victoria, les militants de la cause homosexuelle en Ouganda ont organisé samedi leur première “Gay Pride” depuis l’annulation par la cour constitutionnelle d’une nouvelle législation anti-homosexualité mais le gouvernement a contre-attaqué en faisant appel de la décision en justice.

Gay Pride à Entebbe, le 9 août 2014
“Quelques Ougandais sont pédés. Acceptez-les!”
afp.com
Gay Pride in Entebbe: „Manche Ugander sind schwul. Akzeptiert sie!“

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HOMOPHOBIE UGANDA: JUBEL! ANTI-HOMOSEXUELLENGESETZ von HÖCHSTEM GERICHT GEKIPPT – Ouganda: la loi antihomosexualité controversée annulée

Anti-Homosexuellen-Gesetz in Uganda von Höchstgericht gekippt
1. August 2014, 13:12 http://derstandard.at/r4040/Uganda
Kampala – Ugandas Verfassungsgericht hat das international kritisierte Gesetz gegen Homosexuelle gekippt. Das Gesetz sei im Parlament mit einer unzureichenden Stimmenzahl beschlossen worden und damit “null und nichtig”, sagte der Vorsitzende Richter bei der Verkündung der Entscheidung am Freitag.
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Ouganda: la loi antihomosexualité controversée annulée

Kampala (AFP) – 01.08.2014 12:17
La Cour constitutionnelle ougandaise a annulé vendredi une loi antihomosexualité controversée, promulguée en février, estimant que le quorum exigé par la Constitution lors du vote au Parlement n’avait pas été atteint, a constaté un journaliste de l’AFP. “La loi est nulle et non avenue”, a déclaré le président de la Cour donnant lecture du jugement.

Des activistes pour les droits des homosexuels en Ouganda célèbrent l'annulation de la loi antihomos
Aktivisten der Homosexuellenrechte in Uganda feiern die Annulierung des Gesetzes
Des activistes pour les droits des homosexuels en Ouganda célèbrent l’annulation de la loi antihomosexualité par la Cour constitutionnelle de Kampala, le 1er août 2014
afp.com – Isaac Kasamani

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WELT-AIDS-KONFERENZ 2014 – NACHLESE – conférence mondiale sur le sida: résumé

1. Welt-Aids-Konferenz: Manifest gegen Diskriminierung
25. Juli 2014 15:35 http://www.tageblatt.lu/
Wissenschaftler und Gesundheitsexperten haben die Aids-Epidemie größtenteils unter Kontrolle. Jedoch gefährden Diskriminierung von Infizierten und Kriminalisierung sexueller Praktiken die Erfolge. Mit einer klaren Absage an Diskriminierung und Gewalt gegen HIV-Infizierte ist in Australien die 20. Welt-Aids-Konferenz zu Ende gegangen. “Niemanden zurücklassen” heißt die Melbourner Erklärung gegen Diskriminierung, die bis Freitag mehr als 3800 Menschen und zahlreiche Organisationen unterzeichneten.
2. Klumb: Stigmatisierung von AIDS-Kranken beenden
25.07.2014 Deutsche Welle http://www.dw.de/aids/t-17528019
In Australien ist die Welt-AIDS-Konferenz zu Ende gegangen. Großes Thema war die Diskriminierung von Kranken. Sie begünstige die Ausbreitung der Krankheit, sagt Silke Klumb von der Deutschen AIDS-Hilfe. INTERVIEW:…
3. Bis 2030 soll Aids besiegt sein
Freitag, den 25. Juli 2014 um 09:25 Uhr http://www.epo.de/
Melbourne. – Am Freitag ist die Welt Aids Konferenz in Melbourne zu Ende gegangen. Sechs Tage lang haben Wissenschaftler und Aktivisten über zukünftige Strategien gegen HIV/Aids diskutiert. Der ehemalige US-Präsident Bill Clinton erklärte, bis 2030 sei eine Aids-freie Generation möglich, vorausgesetzt, rechtzeitige Behandlung für Infizierte, sowie Hilfe für Frauen und Kinder stehe bereit. Clinton sagte es habe viele Fortschritte gegeben seitdem die Welt beschlossen hat, die Aids-Epidemie zu bekämpfen.
Die Expertin Astrid Berner-Rodoreda von der Hilfsorganisation Brot für die Welt erklärte am Freitag, was getan werde müsse, um bis 2030 ein Ende von Aids herbeizuführen, wie es die Internationale Aidskonferenz in Melbourne für möglich hält: ….

4. Aids-Medikamente in vielen Ländern unerschwinglich
21.07.2014 Deutsche Welle
Der Kampf gegen die Immunschwächekrankheit Aids wird an zwei Fronten geführt. Die Welt-Aids-Konferenz in Australien zeigt deutlich: Nicht allein die medizinischen, auch die politischen Hürden sind hoch.
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1. Sida : la conférence mondiale de Melbourne s’est achevée vendredi
Le Point.fr – Publié le 25/07/2014 à 18:29
Pendant 5 jours, les chercheurs et activistes du monde entier se sont retrouvés à Melbourne pour échanger et planifier la suite du combat contre le sida.

aids picture alliance dpaphoto: picture alliance/ dpa

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AIDS: FORSCHER u AKTIVISTEN WÜTEND ÜBER HOMOPHOBE GESETZE – Sida: la colère des chercheurs et activistes contre les lois homophobes

AIDS: der Zorn der Forscher und Aktivisten gegen homophobe Gesetze
Melbourne (AFP) – 21/07/2014 16.06 – Von Richard Ingham
Die Teilnehmer der Internationalen AIDS-Konferenz äußerten ihre Wut gegenüber den Ländern mit Gesetzen, die Homosexualität stigmatisieren, denen sie die Förderung der Verbreitung des HIV-Virus vorwerfen, ein Thema, das die reichen und armen Länder tief spaltet. Diese Frage, die die Menschenrechte und die öffentliche Gesundheit vermischt, positioniert die reichen Geberländer , in denen die Diskriminierung von Homosexuellen verboten ist, gegen ärmere Länder, von denen viele vor kurzem homophobe Gesetzgebung verabschiedet, verschärft oder beibehalten haben.
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Sida: la colère des chercheurs et activistes contre les lois homophobes
Melbourne (AFP) – 21.07.2014 16:06 – Par Richard INGHAM
Les participants à la conférence internationale sur le sida ont exprimé leur colère à l’égard des pays dotés de lois qui stigmatisent l’homosexualité, les accusant de favoriser la propagation du virus, un sujet qui divise profondément pays riches et pays pauvres.

Deux Ougandais comparaissent devant un tribunal de Kampala, le 7 mai 2014, accusés d'avoir eu des re
Zwei Ugander erscheinen vor einem Gericht in Kampala wegen homosexueller Beziehungen
Deux Ougandais comparaissent devant un tribunal de Kampala, le 7 mai 2014, accusés d’avoir eu des relations homosexuelles
afp.com – Isaac Kasamani

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DR KONGO, HOMOSEXUELLE: LEBEN ZWISCHEN LICHT UND SCHATTEN – RDC: la vie des homosexuels entre ombre et lumière

DR Kongo: Das Leben der Homosexuellen zwischen Licht und Schatten
Kinshasa ( AFP) – 16/05/2014 07.45 – Von Habibou Bangre
Sich unwohl fühlend in ihrer Haut oder in den Tennisschuhen, ziehen es die Homosexuellen und Lesben in der Demokratischen Republik Kongo, einem der wenigen afrikanischen Länder, die Homosexualität nicht kriminalisieren, vor, diskret zu bleiben. Dida, ein Friseur mit Fenster zur Straße in Kinshasa, sagt, keinen Komplex zu haben. “Meine eigenen Eltern haben mich akzeptiert wie ich bin, die anderen sind mir schnurzegal! “, sagt er mit Sicherheit. (Er wählte ein etwas härteres Wort, Anm. Übersetzer 😉 )
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RDC: la vie des homosexuels entre ombre et lumière
Kinshasa (AFP) – 16.05.2014 19:45 – Par Habibou BANGRÉ
Mal dans leur peau ou bien dans leurs baskets, les gays et lesbiennes préfèrent rester discrets en République démocratique du Congo, l’un des rares pays d’Afrique qui ne pénalise pas l’homosexualité.

Vicky, un musicien gay de 25 ans, à Kinshasa le 11 mai 2014
Vicky , ein homosexueller Musiker von 25 Jahren, in Kinshasa, DR Kongo
Vicky, un musicien gay de 25 ans, à Kinshasa le 11 mai 2014
afp.com – Junior D. Kannah

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HOMOPHOBIE: UGANDA VERSPOTTET US-SANKTIONEN – Loi anti-homosexualité: l’Ouganda minimise l’impact des sanctions

2. Streit um Homosexuellen-Gesetz: Uganda spottet über US-Sanktionen
20.06.2014 http://www.spiegel.de/politik/ausland/
Reisesperren und Stopp von Hilfsgeldern – mit Sanktionen wollen die USA die Regierung Ugandas für deren harte Haltung gegen Homosexuelle bestrafen. Doch Kampala gibt sich trotzig: Man habe bisher eh zu viel Geld für Reisen ausgegeben.
1. US-Sanktionen gegen Uganda wegen Homosexuellen-Gesetzen
20. Juni 2014, 09:17 http://derstandard.at/r652/Afrika
Einreisesperren und Aussetzung bestimmter Finanzierungen – Demokraten: “Starke Botschaft”
Washington – Wegen der Verfolgung Homosexueller in Uganda hat die US-Regierung Sanktionen gegen das Land verhängt. Die Strafmaßnahmen beinhalten nach Angaben des Weißen Hauses vom Donnerstag Einreisesperren für einzelne ugandische Staatsbürger, die in “schwere Menschenrechtsverletzungen” vor allem gegen Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transsexuelle (LGBT) verwickelt sind.

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Loi anti-homosexualité: l’Ouganda minimise l’impact des sanctions
Kampala (AFP) – 20.06.2014 09:29
L’Ouganda a affirmé vendredi que les sanctions prises par les Etats-Unis après l’adoption d’une loi réprimant l’homosexualité auraient peu d’impact, et a démenti que cette loi ait entraîné une hausse des violences anti-gays.

Manifestants en soutien à la loi anti-homosexualité adoptée en Ouganda, le 31 mars 2014 à Kampala
Antihomosexuelle Demonstranten in Uganda
Manifestants en soutien à la loi anti-homosexualité adoptée en Ouganda, le 31 mars 2014 à Kampala
afp.com – Isaac Kasamani

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