Uganda: Projekt Antihomosexuellengesetz mit Todesstrafe, Proteste – Verbot der Genitalverstümmelng bei Frauen

Uganda: Anti-Schwulen Gesetz erzürnt Aktivisten, wird wahrscheinlich angenommen
Dezember 12, 2009
Kampala (BBC)

David Bahati, ein Abgeordneter der regierenden Partei, fordert für bestimmte homosexuelle Handlungen die Todesstrafe.
Führende Regierungsmitglieder unterstützen den Vorschlag.
[…]
Homosexualität steht bereits unter Strafe in Uganda, ca. 500.000 Menschen sind davon betroffen.
Ugandische Bürgerrechtsorganisationen verglichen den Vorschlag mit den Anordnungen des Diktators Idi Amin von 1972, alle im Land geborenen Asiaten wegen ihrer Hautfarbe auszuweisen.
Eine Klausel im Text sei besonders fatal, sagt Solome Nakawesi, eine Aktivistin einer Frauenrechtsbewegung. Falls der Vorschlag durchkommt, sei auch das unterlassene Anzeigen einer homosexuellen Handlung eine Straftat.[…]

Dieser BBC-Beitrag ist aus einem befreundeten Afrikablog,
lesen bitte
» hier
Siehe auch bei Deutsche Welle
»» Ugandas Kampf gegen Homosexuelle

Im selben Uganda wurde allerdings im Parlament letzte Woche ein Gesetz verabschiedet, das die Beschneidung von Mädchen verbietet. Tätern drohen 10 Jahre Gefängnis, oder lebenslänglich, wenn die Beschneidng zum Tod des Mädchens führt.
Siehe englischen Artikel BBC » hier

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